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  Weiter zurückliegende Vorgänge 


Konzert der Regensburger Domspatzen in der Pfarrkirche Regen - 16.12.2016

Adventkonzert_RegenNach zwei Konzerten der Regensburger Domspatzen in Viechtach veranstaltete nunmehr der Rotary Club Bayerwald-Zwiesel sein drittes in der Stadtpfarrkirche St. Michael in Regen.

Advent_KonzertPräsident Wolfgang Wilke konnte neben den Ehrengästen etwa 600 Konzertbesucher in der voll besetzten Kirche begrüßen. Er dankte der Tourist-Info der Stadt Regen für die hervorragende Arbeit beim Kartenverkauf und verwies auch darauf, dass der Überschuss aus der Veranstaltung wiederum gemeinnützigen Zwecken insbesondere aber den drei Tafeln im Landkreis zugutekommen wird.

Der Club konnte die Regensburger Domspatzen zu einem Adventskonzert mit seinem Programm "Tochter Zion, freue dich – ein Hirtenjunge erlebt das Kommen des Messias" unter der Leitung von Kathrin Giehl gewinnen.

Mit Begeisterung lauschten die Zuhörer dem weltbekannten Knabenchor mit seinen kleinen und großen Sängern. Ihm gelang es, eine besondere Adventsstimmung zu erzeugen. Begleitet wurden die Chormitglieder von einem Streichorchester mit Piano. Musikalisch bearbeitete die Chorleiterin Kathrin Giehl bekannte Werke der Barockzeit, der Romantik, und der Moderne aber auch internationale Weihnachtsstücke.

Ein langanhaltender Applaus dankte für die hervorragende Darbietung, der selbstverständlich mit einer Zugabe quittiert wurde.

Fotos: Links Präsident Wolfgang Wilke begrüßt die Besucher, rechts der Regensburger Knabenchor mit Streichern (Foto: Manfred Stoiber u. Herbert Pöhnl)

 


Segnung des Tafelfahrzeugs für die Tafel Zwiesel - 16.12.2016

Segnung TafelfahrzeugZwiesel ist nun die dritte Stadt im Landkreis Regen, die vom Rotary Club mit einem Fahrzeug ausgestattet wurde.

Am 16.12.2016 fand die Segnung des Fahrzeugs durch ev. Pfarrer Heiko Hermann und kath. Dekan Martin Prellinger statt. Beide wünschten den Fahrern und dem Fahrzeug stets eine unfallfreie Fahrt zu Gunsten der Tafelkunden.

Zuvor hießen die Leiter der Tafel, Herr Zellner und Frau Kufner, die zahlreichen Gäste, u.a. unseren rotarischen Freund Landrat Michael Adam und Bürgermeister Steininger, willkommen. Herr Zellner erläuterte, wie notwendig das Fahrzeug für die Tafel war und dass es nunmehr an sechs Tagen in der Woche im Einsatz sei. Er dankte den Rotariern, insbesondere den Clubmitgliedern aus Zwiesel, für die großzügige Zuwendung. Incoming Präsident Anton Wittenzellner und der Vorsitzende des Rotary Hilfswerks Carlo Schmid verwiesen darauf, dass die Tafeln im Landkreis gerne vom Club unterstützt würden. Der Reinerlös aus dem ebenfalls am 16.12.2016 stattfindenden Benefizkonzert mit den Regensburger Domspatzen werde wieder teilweise den Tafeln zugewendet. Der Club habe bisher allen drei Tafeln im Landkreis die notwendigen Fahrzeuge teilfinanziert.

Freund Landrat Adam bedauerte insbesondere die Notwendigkeit, dass es wegen der Armut in der Bevölkerung überhaupt der Tafeln bedürfe und würdigte die Anstrengungen des Clubs.

Die Feierlichkeit endete mit einer Gesprächsrunde in den Räumen der Tafel Zwiesel. 

Im Foto: Die Teilnehmer an der Segnung des Tafelfahrzeugs (Foto: Manfred Stoiber)


Der Rotary Club fördert zum 7. Mal "Technik für Kinder" an der Grundschule Geiersthal - 13.12.2016

Die Clubfreunde Carlo Schmid und Manfred Stoiber kamen zur Grundschule Geiersthal, denn nun schon zum siebten Mal schraubten und löteten die Kinder eines "Technik für Kinder-Kurses" im Werkraum Taschenlampen, Wechselblinker und Sirenen zusammen. Ganz besonders freuten sich die Kinder auf die bereit liegenden, ausrangierten Computer. Denn am letzten Tag der Aktion durfte sie unter Anleitung der beiden Technik-Tutoren, Franz Gierl und Walter Eckl, diese zerlegen und deren "Innereien" erkunden.

TfK_Geiersthal„So viel Technikbegeisterung, freut uns ganz enorm!“, meinte Carlo Schmid, "denn ohne die Rotarier hätte es Technik für Kinder in Geiersthal vermutlich nicht gegeben“. Nicht ohne Grund hat der Rotary Club schon einiges Geld in die Hand genommen, um das Projekt zu fördern. „Uns liegt die Gewinnung qualifizierten Nachwuchses für die Technologieregion Bayerwald besonders am Herzen. Das ist eines unserer besten Projekte“, erklärten die Freunde Schmid und Stoiber.  Rektorin Barbara Jeworutzki und Carlo Schmid überreichten den stolzen Viertklässlern ihre Urkunden mit den Worten: „Hoffentlich sehen wir eine oder einen von euch später mal als Ingenieurin oder Ingenieur bei uns in der Region wieder!“

Im Foto: Bei der Urkundenverleihung, die beiden Tutoren Franz Gierl (hinten von links) und Walter Eckl, Manfred Stoiber vom Rotary Club, Jutta Näscher von Technik für Kinder, Carlo Schmid vom Rotary Club und Schulleiterin Barbara Jeworutzki mit den "Nachwuchstechnikern" (Foto: Manfred Stoiber)


Rotary mit einem Beitrag zur deutsch-tschechischen Freundschaft - 05.12.2016

Meeting 05.12.16

Clubmeeting am 05.12.2016, im Hintergrund (v.l.) Carlo Schmid, Herbert Pöhnl, Präsident Wolfgang Wilke und Edmund Stern (Foto: Kurt Löw)

Auf Initiative von Clubfreund Carlo Schmid konnten die seit Jahren bestehenden Kontakte und Aktivitäten des Rotary Clubs Bayerwald-Zwiesel zum Nachbarland Tschechien diesmal mit anderer „Belichtung“ ergänzt  werden.

Geladen wurden die Kenner, Liebhaber, Türöffner für Böhmische Dörfer und Frontrunner Herbert Pöhnl, der Fotograph und Edmund Stern der Dolmetscher.

Trotz einer 800 km langen gemeinsamen Grenze begegnen sich Deutsche und Tschechen oft mit großen, fragenden Augen.

Da nun Bilder mehr als tausend Worte sagen können und die rotarischen Meetings streng zeitlimitiert sind, waren die im Team-Teaching Vortragenden Herren Pöhnl und Stern die Idealbesetzung, um den Abend kurzweilig, spannend und voll Heiterkeit zu gestalten.

Aus den bayerischen und böhmischen Dörfern heraus ist allmählich eine Vielzahl von Kooperationen und Initiativen entstanden und so war es an der Zeit, nun auch die „böhmische Seele“ durch Herbert Pöhnl und Edmund Stern mit zahlreichen Ausstellungen in Deutschland, Österreich und Tschechien von 2016 bis 2018 zu präsentieren. Ein Projekt, welches auch vom Deutsch-Tschechischen Zukunftsfond gefördert wird.

Nach dieser daran angelehnten Club-Vernissage überreichte Freund Carlo Schmid spontan den brandneuen, die Ausstellungen und den Club-Abend begleitenden Bildband "Einen Moment bitte! Oder zwei? Begegnungen über die bayerisch-böhmische Grenze" als kleine Weihnachtsgabe  an die zahlreichen Teilnehmer an diesem Nikolaustag 2016.

Mit großem Dank und Beifall  wurden unsere Gäste verabschiedet. Bericht: Carlo Schmid


Der Club besucht die unterirdischen Gänge von Zwiesel - 28.11.2016

Unterirdische GängeEine Gewölbe etwa 10 m unterhalb des Stadtplatzes (Foto: Manfred Stoiber)

Herr Toni Bernreiter ist nicht nur Vorsitzender des Vereins "Unterirdische Gänge e.V." in Zwiesel, sondern auch ein ausgezeichneter Kenner der Vergangenheit von Zwiesel und Umgebung. Mit großer Begeisterung und viel Engagement berichtete er hiervon und er fand in den Rotariern aufmerksame Zuhörer.

Denn die unterirdischen Gänge Zwiesels sind nicht zu verwechseln mit sog. Schrazllöchern, Schrazlgängen oder Erdställen, vielmehr dienten sie den Bürgern der Vorratshaltung und als Schutz und Unterschlupf bei den zahlreichen Überfällen. Selbst wenn oben die Häuser brannten, waren unten die Bürger in Sicherheit.

Die unterirdischen Gänge sind ein verwirrendes Labyrinth von Kellern, Gewölben und Verteidigungsgängen, teilweise versetzt oder übereinanderliegend ohne sich an Grundstücksgrenzen zu orientieren. Sie verliefen auf beiden Seiten des Stadtplatzes von unten nach oben bis zur heutigen Bergkirche oder dem Leichenhaus oder nördlich bis zum Burgstall, der heutigen Mittelschule; mit einfachsten Mitteln erstellt aber trotzdem bergmännisch gut konstruiert und auch gut belüftet - bis zu 11 m unter der Erdoberfläche. Angreifer hatten keine Chance einzudringen.

Die unterirdischen Gänge des Vereins zeigen nur einen kleinen Ausschnitt davon. Vermessungskarten und Begehungsskizzen kartieren aber weitgehend das Gängesystem; teilweise ist es aber auch noch nicht erforscht, so dass immer noch Überraschungen möglich sind.

Mehr zum Verein "Unterirdische Gänge e.V." unter www.unterirdisches-zwiesel.de

Auf der Rathausseite des Stadtplatzes gibt es auch einen Zugang zu den unterirdischen Gängen; allerdings bergmännisch aufbereitet und von der Stadtverwaltung betrieben. Mehr dazu unter bayerischer-wald.de

Oder ein Buch darüber: "Zwiesels unterirdische Gänge im Spiegel der Stadtgeschichte" von Thomas Weber

 

Ein neuer, weißer Ford Transit Kastenwagen für die Tafel in Zwiesel - 02.10.2016

Tafelfahrzeug Zwiesel(Das neue Fahrzeug für die Tafel Zwiesel; vl. von der Tafel die Herren Kufner und Zellner, Dekan Prellinger, vom Rotary Club die Herren Baumnann, Schmid, Wilke und Stoiber, Frau Kufner von der Tafel und Herr Brose vom Rotary Club  Foto: Manfred Stoiber)

In Gegenwart von Dekan Prellinger unterzeichnete der Vorsitzende des Rotary Hilfswerk Zwiesel eV. den Vertrag für die Zuwendung zum Kauf eines Fahrzeugs für die Tafel in Zwiesel. Dadurch wird die Sache für die Tafel um einiges Leichter. Der Ford Transit ist neu und wurde am 27.10.2016 zugelassen.

Zwiesel ist nun die dritte Stadt im Landkreis Regen, die vom Rotary Club mit einem Fahrzeug ausgestattet wurde.

Alle Kfz`s sind mit dem Rotary-Logo versehen.

Der Club sieht es als eine Notwendigkeit an, die Tafeln im Landkreis nach besten Kräften zu unterstützen. Auch aus den Überschüssen der Benefizkonzerte an Weihnachten erhielten die Tafeln  Zuwendungen.


Der zweite Empfänger des Respect Award: Frau Barbara Sixt aus Viechtach - 24.10.2016

Respect Award 2016Respect Award 2016Foto li. Frau Barbara Sixt, Präsident Wolfgang Wilke und Herr Schedlbauer, Foto re. Incoming Präsident Werner Wolf vom RC Oberwart-Hartberg / Ö (Fotos: Manfred Stoiber)

Von der Jury des Clubs wurde zur Verleihung des diesjährigen "Respect Award" Frau Barbara Sixt ausgewählt. Frau Sixt ist an den Rollstuhl gefesselt und lebt im Elisabethenheim in Viechtach, ist aber eine sehr engagierte und sozial aktive Frau. Sie organisiert Basare, Tombolas usw. und tut mit dem Erlös Gutes für die Heimbewohner, Bedürftige und in der dritten Welt. Siehe dazu mehr unter "Awards".

Zur Überraschung der anwesenden Freunde kam Incoming Präsident Werner Wolf vom Club Oberwart-Hartberg / Ö zu Besuch und konnte so die Verleihung des Respect Award miterleben. Das nächste Freundschaftstreffen findet in Österreich statt.  Freund Wolf lud alle Freunde dazu recht herzlich ein und bat um zahlreiches Kommen am 22. - 24.09.2017 nach Güssing / Ö.


37. Freundschaftstreffen des RC Bayerwald-Zwiesel mit dem RC Oberwart-Hartberg - 25.09.2016

Freundschaftstreffen 2016Foto rechts: Die Freunde aus Deutschland und Österreich bei einem Gruppenfoto bei der Bergkirche in Zwiesel. Foto links: Freund Dr. Andras Buske erhält die Paul-Harris-Medaille mit Saphir. Foto unten rechts: Präsidenten Wilke und Hofer mit Gattinnen

Seit 37 Jahren wird nun die Freundschaft zwischen dem Rotary Clubs Bayerwald-Zwiesel und dem Partnerclub aus dem Burgenland und der Steiermark gepflegt. Man trifft sich jedes Jahr für ein Wochenende wechselweise in Deutschland oder in Österreich. Dieses mal kamen die Freunde aus Österreich mit dem Motto "Freundschaft pflegen - Brücken bauen" zu uns nach Zwiesel zu Besuch. Am Freitag den 23.09.2016 traf man sich zu einem gemeinsamen Abendessen und einer herzlichen Begrüßung. Man hatte sich ja seit einem Jahr nicht mehr gesehen.

Am Samstag reisten die beiden Clubs nach Aldersbach zur Besichtigung der dortigen Asamkirche verbunden mit einer Führung durch die Landesausstellung "Bier in Bayern". Ein Anliegen unserer Freunde aus Österreich.

Das obligatorische Festmeeting fand dann abends in der Glashütte Poschinger inFreundschaftsmeeting 2016 Frauenau statt. Baron Benedikt von Poschinger berichtete aus der Geschichte der Familie und der Glashütte. Die beiden Club-Präsidenten Wolfgang Wilke (D) und  Herbert Hofer (A) eröffneten das Meeting und Jürgen Frank Freundschaftmeeting 2016(A) sprach vom Salz der Erde, nicht nur ein wichtiges Lebensmittel, sondern auch ein Symbol der Freundschaft, das sich Freunde gegenseitig reichen. Als Zeichen dieser Freundschaft erhielten die Damen unseres Clubs Salz und Gewürze. Im Laufe des Abends führten Glasmacher ihre Kunst vor und insbesondere die Damen unserer Gäste hatten Gelegenheit "Durstkugeln" zu blasen. Das Catering besorgte bestens das Hotel Koller in Frauenau.

Der Sonntag begann mit einem Wortgottesdienst in der Bergkirche, gefolgt von einer Betriebsbesichtigung der Zwiesel-Kristallglas AG und endete mit einem gemeinsamen Weißwurstessen mit Bierverkostung in der "Glasmacherstube".

Zu seiner großen Überraschung erhielt in dessen Verlauf Freund Dr. Andreas Buske, für seine Verdienste um den Club, die Paul-Harris-Medaille mit Saphir.

Bei diesem letzten gemeinsamen Essen versicherte man sich die gegenseitige Freundschaft und versprach sich ein Wiedersehen  im nächsten Herbst in Österreich, bevor die österreichischen Freunde schließlich gegen 14:00 Uhr in ihre Heimat aufbrachen. (Fotos: Manfred Stoiber u. Joachim Zellner)


Landwirtschaft 4.0 - Besuch des "Woferlhofs" - 19.09.2016

Besichtigung WoferlhofBesichtigung Woferlhof

Foto li. Ein Roboter schiebt den Kühen das Futter hin; Foto re. Die vollautomatische Melkanlage (Fotos: Joachim Zellner)

Freundin Rosemarie Kaeser vermittelte die Besichtigung des "Woferlhofs" (Hausname) in  Gutendorf bei Arnbruck. Die Inhaberfamilie von Herrn Franz Preiss betreibt auf dem landwirtschaftlichen Gut einen modernst ausgestatteten Bauernhof. Der Betrieb hat sich hauptsächlich auf Milchwirtschaft spezialisiert. 210 Stück Vieh gehören zum Hof; davon 70 Milchkühe. Das Melken, Füttern usw. erfolgt weitgehend automatisiert, so dass kaum noch eingegriffen werden muss. So finden Sensoren des Melkroboters die Zitzen von selbst und melken auch ohne menschlichem Eingriff die Tiere.

Trotzdem leidet der Betrieb natürlich am niedrigen derzeitigen Milchpreis.

Die Inhaberfamilie führte die Clubfreunde durch den Hof mit Stallung und gab detailliert Auskunft und die erforderlichen Erläuterungen. Auch wenn wohl der Betrieb den Begriff "Landwirtschaft 4.0" erfüllt, bleibt die Erkenntnis, dass der Betrieb eines modernen Bauernhofs - insbesondere wegen des derzeitigen Milchpreises - nicht nur landwirtschaftliche, sondern auch bedeute betriebswirtschaftliche Kenntnisse erfordert. Ein landwirtschaftlicher Betrieb von heute gleicht keineswegs mehr einem herkömmlichen Bauernhof; schon mehr einem industriellen Erzeugerunternehmen.


7. Arber-Gipfel-Treffen - 16.07.2016

Oben links: Teilnehmer  des Arber-Gipfel-Treffens versammeln sich an der Talstation. Unten links: Dr. Olaf Heinrich beim Vortrag. Untern rechts: Präsident Wilke, Dr. Olaf Heinrich, Umweltminister CZ Richard Brabec, Landrat Michael Adam, Past Governor 1880 Franz-Xaver Merl mit Gattin und Governor 1842 Peter H. Wohlrab (Fotos: Joachim Zellner und Manfred Stoiber)           

Arbermeeting_16.07.16Nunmehr zum 7. mal fand am höchsten Berg des Bayerischen Waldes ein Arber-Gipfeltreffen  statt. Initiatoren waren die Rotary Clubs Cham, Bayerwald-Zwiesel, Freyung-Grafenaus und heuer zum zweiten Mal auch Klatovy / CZ. Turnusgemäß organisiert wurde es vom Rotary Club Bayerwald - Zwiesel. Höhepunkt des Abends war der Vortrag von Dr. Olaf Heinrich Präsident des Bezirkstages von Niederbayern und Bürgermeister der Stadt Freyung zum Thema
"Die Europa-Region Donau-Moldau". Präsident Wolfgang Wilke vom Rotary Club Bayerwald - Zwiesel konnte folgende Ehrengäste begrüßen:
Den Umweltminister von Tschechien, Herr Richard Brabec, Landrat Michael Adam vom Landkreis Regen, Franz-Xaver Merl und Peter H. Wohlrab, Past Governors der Distrikte 1880 und Governor des Distrikts 1842 und natürlich die Präsidenten bzw. Vize Präsidenten der Clubs Klatovy, Freyung-Grafenau und Cham  Vladimír Růžička, Klaus Hippmann und Elisabeth Fäth-Marxreiter. Anwesend waren zudem die Präsidenten der CZ Clubs Pilsen Beseda, Krumau und Pisek. Auch Mitglieder des Lions-Clubs konnte er willkommen heißen.Arbermeeting_16.07.16

Umweltminister Richard Brabec drückte seine Freude darüber aus, dass die Grenze zwischen CZ und BRD allmählich verschwindet; dieArbermeeting_16.07.16 Menschen zusammen fänden und Begegnungen wie hier am Arber möglich seien. Besonders die Jugend sei diesbezüglich sehr wichtig und dies sei auch ganz im Sinne von Rotary.

Im Vortrag führte Dr. Olaf Heinrich u.a. aus, dass die Donau-Moldau-Region mitten in Europa liege und das gleiche Problem habe, wie zZt. Europa selbst, nämlich die Dezentralisierung und Übernahme von Aufgaben der bestehenden Gebietskörperschaften. Nur wenn dies gelänge, könne sich die Region weiter entwickeln und vereinheitlichen..

Besonderer Dank gebührt der Liftverwaltung unter Leitung von Herrn Liebl, die die Anlage bis 22:00 Uhr für die Teilnehmer in Betrieb gehalten hat.


2. RYLA-Seminar am Arbergipfel - 15.07. - 17.07.2016

Im Foto: Die Ryla-Seminaristen; links die Teilnehmer des Rotaract Clubs Cham unter Leitung des Jugendbeauftragte Maximilian Schierer jun. (nicht im Foto) (Foto: Manfred Stoiber)

Ryla_Seminar_16.07.16Freitag bis zum Sonntag (15.07. - 17.07.2016) fand auf dem Arbergipfel im Gipfelhaus ein "Rotary Young Leadership Seminar" statt, an dem ca. 30 Abiturienten, Absolventen der Berufsschulen und Studierende aus der Region und Tschechien teilnahmen.

Das Seminar stand unter dem Motto

Die Zukunft Europas - global und regional

mit folgenden Vortragsthemen:

"Weltmacht Europa? - Europas Außenwirkung"

Wilhelm Dietl, Autor und Journalist

"Der Islam und muslimisches Leben in Europa"

Prof. Dr. Reza Hajotpour Universität Erlangen-Nürnberg

Lehrstuhl Islamisch-Religiöse Studien

"Die Europa-Region Donau-Moldau"

Dr. Olaf Heinrich Präsident des Bezirkstages von Niederbayern und Bürgermeister der Stadt Freyung und abschließend

Diskussion "Studieren, Forschen, Arbeiten in Europa"

Träger des RYLA-Seminars sind die Rotary Clubs Cham, Bayerwald-Zwiesel, Freyung-Grafenau und Klatovy / CZ unter Leitung von Prof. Dr. rer. nat. Reinhard Höpfl und Maximilian Schierer jun. beide vom RC Cham. Ausgerichtet wurde es vom Rotary Club Bayerwald-Zwiesel.

Für die Seminaristen ist die Teilnahme, Unterbringung usw. kostenlos und natürlich ein einmaliges Erlebnis. Jeder erhält eine Teilnahmebescheinigung, die er bei Bedarf Bewerbungsunterlagen beifügen kann.

Unabhängig davon erlebten die Jugendlichen ein herrliches Wochenende am höchsten Berg des Bayerischen Waldes.

Der Rotaract Club Cham war mit einer Rotaract Gruppe beteiligt (im Foto mit weißem T-Shirt), die sich hilfreich an der Organisation beteiligte.

 


Fortsetzung der rotarischen Pilgerwanderung auf der Via Nova - 08.07. und 10.07.2016

Letzte Etappe bis zum Ziel in St. Wolfgang / Ö.

Pilkgerwanderung_2016Die Teilnehmer: Walter Schlicht, Frau Seidl, Kathi Zellner, Günter Hasler, Wolfgang Heindel, Herr Nistl, Birgit Nistler, Ilse Rabl, Karl Rabl, Gertrud Heindel, Wolfgang Wilke, Frau Wilke, Joachim Zellner, Oskar Weinfurtner, Gabi Eckert u. Dietmar Eckert bei der Stiftskirche in Mattsee. Foto Walter Schlicht

Die letzte Etappe unserer vor fünf Jahren in Metten begonnenen Pilgerwanderung führte diesmal von Mattsee über Neumarkt am Wallersee und Mondsee nach St. Wolfgang.

Bei herrlichem Sommerwetter und zum Teil tropischen Temperaturen beteiligten sich 17 Freunde bzw. deren Ehepartner an dieser anspruchsvollen und schweißtreibenden Endetappe.

Ausgangspunkt der diesjährigen Pilgerwanderung war die Stiftskirche von Mattsee, wo wir auch den Pilgersegen bekamen. Als Überraschungsgast konnte man Frau Berta Altendorfer, die europäische VIA NOVA-Beauftrage begrüßen. Sie gab interessante Erläuterungen zur Historie des Pilgerweges und zur Stiftskirche. Ziel des ersten Tages war das Familienhotel Herzog in Neumarkt am Wallersee.

Am Samstag ging es weiter - über den Dorferwirt am Irrsee - an den ca. 20 km entfernten Mondsee. Mit einer lauen Sommernacht wurde man für die Strapazen bestens belohnt.

Die Abschlussetappe nach St. Wolfgang begann bei herrlichem Sonnenschein mit einer Schifferlfahrt über den Mondsee. Vorher ging es noch zum Europakloster Gut Aich mit Besichtigung und Meditation in der Klosterkirche. Der steile Weg auf den Falkenstein verlangte von den Freunden viel Schweiß, Kondition und Ausdauer.  Dort angekommen entschädigte der Blick auf das langersehnte Ziel, die Wallfahrtskirche St. Wolfgang am Wolfgangsee.

In der Runde bedankte sich der „Pilgerbeauftragte“ Freund Günther Hasler im Besonderen bei der Pilgerführerin Elisabeth Seidl für die perfekte Organisation und liebevolle Betreuung.  Ein Dankeschön ging auch an Pilgerbegleiterinnen Gabi Eckert und Marianne Schlicht.

Man war sich einig:  „Dies war nicht unsere letzte Pilgerreise!“

Freund Oskar Weinfurtner brachte es mit seinem Resümee auf den Punkt: „Diese Pilgerwanderung war ein wunderbares Erlebnis in der Gemeinschaft der Rotarier und auch eine wohltuende Selbsterfahrung“. Bericht: Walter Schlicht


Übergabemeeting - 26.06.2016

Fotos: Präsident Joachim Zellner bei seiner Ansprache (li.) und bei der Übergabe des Club-Ruders an seinen Nachfolger Wolfgang Wilke (re.), unten li. Präsident Zellner mit den Damen; Pastpräsident Zellner erhält die Paul Harris Medaille (unten re.). (Fotos: Manfred Stoiber)

Übergabemeeting 26.06.16Übergabemeeting 26.06.16Dieses mal fand das Übergabemeeting im Landwirtschaftsmuseum in Regen statt.

Präsident Joachim Zellner ließ sein rotarisches Jahr 2015/16 Revue passieren und erinnerte an die Highlights, wie z.B. das Ryla-Seminar am Arber, das Benefizkonzert zu Weihnachten oder die vielen Zuwendungen aus dem Rotary Hilfswerk. Er erinnerte an seinen Amtsantritt am 28.06.2015, die Doppelbelastung durch Beruf und Präsidentschaft, dankte der Vorstandschaft für die Unterstützung und Mitarbeit und verwies weiter auf die Neuaufnahme von Clubmitgliedern. Er erinnerte weiter an die Verleihung des "Respect Award" an den Geologen Fritz Pfaffl, und er dankte den Clubmitgliedern für das ihm entgegen gebrachte Vertrauen und die guten Präsenzen. Und er ließ es sich nicht nehmen, an Frau Oswald, Frau Wilke und seiner Frau Blumen zu überreichen.

Nachfolgend übergab er das Rotary-Ruder an seinen Nachfolger Wolfgang Wilke.

Dieser erwähnte seine Aufnahme bei Rotary und die bei Rotary gepflegt Freundschaft. Begonnenes fortzusetzen sei sein Ziel, aber auch Neues Übergabemeeting 26.06.16sei geplant. Seine nächsten Projekt sehe er insbesondere in der Durchführung des 7. Arber-Gipfel-Treffens verbunden mit dem 2. Ryla-Seminar am Arber; beide würden heuer vom RC Bayerwald-Zwiesel ausgerichtet, dem Treffen mit unseren Österreichischen Freunden vom Club Oberwart-Hartberg bei uns und der erneuten Durchführung eines Benefizkonzerts an Weihnachten. Er bat daher um die Mithilfe und Unterstützung durch die Clubfreunde.

Übergabemeetein 26.06.16 

Zur Überraschung aller, insbesondere aber des Pastpräsidenten Joachim Zellner, überreichte Präsident Wilke seinem Vorgänger für seine Verdienste die "Paul-Harris-Medaille" mit Urkunde.

Musikalisch umrahmt wurde die Feier von der Klarinettenmusik des Gymnasiums Zwiesel verstärkt durch Anderl Schmid auf seiner Steirischen.

Mehr dazu lesen Sie auch unter Presse und Medien vom 28.06.2016

 


Die Secondary School in Ukunda / Kenia ist fertiggestellt;

der Verein "Technik für Kinder" berichtet über Neuerungen;

Meeting  - 23.05.2016

Secondary School in UkundaFoto links: Die fertiggestellte Secondary School in Ukunda / Kenia (Foto: Ukunda-Hilfe e.V.)

Frau Anneliese Jacquet vom Verein Ukunda-Hilfe e.V., Viechtach berichtete im Meeting über das Schulprojekt in Ukunda / Kenia. Das Bauprojekt wurde im März 2016 abgeschlossen und von unserem Club und unseren Freunden vom Club Oberwart – Hartberg / Ö. maßgeblich unterstützt. Errichtet wurde eine vierklassige Secondary School mit Bücherei, Lehrerzimmern und 2 Toiletten-Trakten. Damit brauchen die Kinder der Region Ukunda nicht mehr in weit entfernte und teuere Schülerheime gebracht werden, sondern können täglich zu den Eltern zurückkehren; denn vielfach fehlen für eine auswärtige Schulausbildung die finanziellen Mittel.

Bericht TfkFoto rechts von li.: Incoming Präsident Wolfgang Wilke, Herr Dipl. Ing (FH) Heinz Iglhaut und Frau Magdalena Wirkert vom Verein "Technik für Kinder" und Präsident Joachim Zellner (Foto: Kurt Löw)

Der Rotary Club fördert seit Jahren Schulen mit den Projekten des Vereins “Technik für Kinder“; denn wir sind davon überzeugt, dass dies eine der Möglichkeiten ist, Kinder unserer Region an Technik heranzuführen und so in der Region zuhalten bzw. Abwanderung zu vermeiden. So unterstützt der Club z.B. Grundschulen der 4. Klasse. Mit Hilfe von Tutoren lernen die Kinder den Bau von Wechselblinker, Kojak-Sirenen und Taschenlampen. Oder die Gymnasien Zwiesel und Viechtach wurden mit Lego-Mindstrom-Roboter-Bauteile ausgestattet, um so das Unterrichtsfach Robotik anbieten zu können.

Im Meeting berichteten nun Herr Dipl. Ing (FH) Heinz Iglhaut und Frau Magdalena Wirkert vom Verein "Technik für Kinder" über Neuerungen bei den Projekten des Vereins. 


4. Patenschaftt "Technik für Kinder" an der Grundschule Arnbruck - 02.05.2016

TfK_Arnbruck_02.05.16TfK_Armbruck_02.05.16

Foto li. Gäste, Schulleitung und Tutoren (vorne rechts in rot) dahinter die Kinder mit Urkunden; Foto re. Rosemarie Kaeser überreicht eine Urklunde (Fotos: li. Hans Weiss re.Manfred Stoiber)

Diie Grundschule Arnbruck, mit ihrer Schuleiterin Frau Brem, luden zur Abschlussveranstaltung des Projekts "Technik für Kinder" der Schüler unnrinnen der 4. Klasse mit den Tutoren und der Klasslehrerinn StRin Margret Kilgerrein. Stolz präsentierten die Schüler Wechselblinker, Kojak-Sirenen und Taschenlampen, die sie auch mit nach Hause nehmen durften. Der Rotary Club Bayerwald-Zwiesel war auch diesesmal wieder  Sponsor des Projekts. Frau Brem und Bürgermeister Brandl hoben dies anerkennen hervor, aber auch das Engagement der Sanitär- und Heiztungsbau-Firma Achatz, die während der ganzen Projektwoche drei Tutoren stellte..

Die Kinder zeigten - Buben und Mächen ohne Unterschied,, wie technikbegeistert sie sein können..Sieefür Technik zu interessieren dient unserer Region, und das ist seit langem das Ziel des Rotary Clubs Bayerwald-Zwiesel.. „Uns liegt die Gewinnung qualifizierten Nachwuchses für die Technologieregion Bayerwald besonders am Herzen.. Denn wer die Jugend hat, der hat auch die Zukunft", sagte Carlo Schmid vom Rotary Clubb.

Susanne Freudensteinn vom Verein Technik für Kinder brachte die Urkunden für die teilnehmenden Schüler und Schülerinnen mit, die sie und unsere rotarische Freundin Rosemarie Kaeser schließlich an die 4. Klässler aushändigten..

Bei der Förderung von "Technik für Kinder" handelt es sich um ein Projekt unserer Marke

 Marke TechnologieRegion


Rotarier besuchen das Siemens Elektronikwerk in Amberg - 04.04.2016

Siemens_AmbergFoto: li. Rotarier und Angehörige bei der Besichtigung des Siemens Elektronikwerks in Amberg; unten: Die fast menschenleere Werkshalle (Fotos:  Joachim Zellner)

Eine erstaunlich starke Truppe von 36 Personen machte sich auf den Weg nach Amberg. Es waren nicht nur Club-Mitglieder, sondern auch rotarische Freunde aus Cham  und Freyung und  Freunde und Verwandte unserer Rotarier mit dabei. Nach einer kurzweiligen Fahrt erreichte man das Siemens-Werk in Amberg, das als modernstes in ganz Deutschland, ja sogar in ganz Europa gilt.

Siemens_Amberg

Dr. Beitinger berichtete von der Firmen-Philosophie. Im Anschluss daran folgte eine Führung durch das Werk, die das zuvor gehörte unterstrich. Fragen wurden direkt und gezielt beantwortet. Die Führung ermöglichte Einblicke in die Arbeitsabläufe, die Kontrollmechanismen der einzelnen Arbeitsabschritte und die arbeitnehmerfreundliche Arbeitszeitregelung. Ein Meeting mit Ausflug, das unser Mitglied Rosemarie Kaeser hervorragend organisiert und geleitet und das unserem Club-Leben unheimlich gut getan hat.                         

 

 


Der Rotary Club übergibt den Überschuss aus dem Bernefizkonzert vom 18.12.2015 an die drei Tafeln im Landkreis Regen - 14.03.2016

Tafel_Spende_21.03.16Foto: Die Tafel-Kunden warten im Regen auf die Öffnung der Tafel in Zwiesel. Ein geeignetes Vordach wäre hier sicherlich kein Luxus (Foto:  Kurt Löw)

Die Tafeln im Landkreis Regen bestehen nun seit etwa 10 Jahren. Seit dieser Zeit unterstützt der Rotary Club diese segensreiche Organisation. Zwischenzeitlich mit einem ansehnlichen 5-stelligen Betrag. U.a. hat der Club den Tafeln zwei Fahrzeuge teilfinanziert.

Damit wurden sie in die Lage versetzt, von den Discountern, Bäckereien, Metzgereien usw. Lebensmittel abzuholen und bei den Verkaufsstellen anzuliefern.

Nur wer einen Berechtigungsschein besitzt, kann bei den Tafeln einkaufen. Das sind in Zwiesel z.B. 340 Personen. Betreut werden die Tafeln ausschließlich von ehrenamtlichen Helfern (in Zwiesel sind dies 30 Freiwillige), die ihre Freizeit diesem guten Zweck opfern.

Am 21.03.2016 überreichte der Club den Überschuss aus dem Benefizkonzert in Viechtach (siehe Bericht vom 18.12.2015) den Leitern der drei Tafeln im Landkreis mit jeweils € 2.030,00.

Dazu siehe weiter den Bericht in der PNP vom 24.03.2016.


Besuch des Niederbayerische Landwirtschaftsmuseum Regen - 14.03.2016

LandwirtschaftsmuseumIm Foto: Herr Roland Pongratz (Mitte) erläutert den Freunden die Gegebenheiten und Besonderheiten des Niederbayerischen Lanwirtschaftsmuseums in Regen (Foto:  Kurt Löw)

Der Rotary Club traf sich zu einem Auswärtsmeeting in das Niederbayerische Landwirtschaftsmuseum in Regen.

Dessen Leiter, Herr Roland Pongratz, berichtete den Freunden aus der Geschichte und den derzeitigen Gegebenheiten des Museums.

Der Weg vom verlassenen Landratsamt-Gebäude zum Landwirtschaftsmuseum war nicht ganz einfach. Heute verfügt das Museum über Exponate und Ausstellungen, die wegweisend und von Interesse für andere Museen sind.

Möglicherweise ergibt sich schon bald wieder eine Veränderung: Sollte das Landwirtschaftsamt in Regen in das Museumsgebäude umziehen, könnte sich u.U. für das Museum eine neue, den Notwendigkeiten angepasste Unterkunft ergeben.

Herrn Pongratz würde dies freuen; denn er ist mit Herzblut bei der Sache.


Rosenmontag - 08.02.2016

Stallwache_08.02.16Im Foto v.l.: Freunde Alfons Oswald, Carlo Schmid, Rosemarie Kaeser, Dietmar Eckert und Martin Scheinert (Foto:  Martin Scheinert)

Am Rosenmontag findet normaler weise kein Meeting statt.

Trotzdem fanden sich im Clublokal bei Freund Alfons Oswald eine Freundin und drei Freunde ein. Nicht um groß Fasching zu feiern, sondern um bei guten Gesprächen  einen gemütlichen Abend zu genießen.

Masken waren dazu nicht nötig.

Nur bei Freundin Rosemarie Kaeser hatte man den Eindruck, sie käme gerade wohl behutet aus Hawaii zum abendlichen Dinner. Diesbezüglich lag sie auch vollkommen richtig, denn die Freunde wurden bestens verköstigt und mit erlesenem Wein versorgt.

Unter solchen Umständen lässt sich auch ohne Masken lustig sein.


Vortrag zu TTIP von Herrn Michael Gotschlich - 01.02.2016

TITIP II Michael Gotschlich 01.02.16Im Foto v.l.: Präsident Joachim Zellner überreicht an den Vortragenden des Abends - Herrn Michael Giotschlich - ein Präsent (Foto:  Kurt Löw)

Herr Michael Gotschlich ist Leiter des Referats Grundsatzfragen der Außenwirtschaft, Europa, Nordamerika am Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie und in dieser Eigenschaft bestens vertraut mit dem in Verhandlung befindlichen Freihandelsabkommen "TTIP" mit den USA.

Der Referent bemühte sich sehr auf alle Vorwürfe gegen TTIP einzugehen und sie zu entkräften.

Schade sei, dass sich viele Kritiker noch nie mit den vielen Seiten beschäftigt hätten, die im Internet bereits über TTIP veröffentlicht seien. Noch nie sei ein Freihandelsabkommen so transparent entstanden wie dieses, sagte der Referent.

Seit knapp zwei Jahren verhandeln die Euro­päische Union und die USA das Freihandelsabkommen TTIP. Noch sind viele Punkte unklar zwischen den Verhandlungspartnern.

Der eingeschlagene Weg der Transparenz müsse weitergeführt werden, wobei man besonders auf eine mittelstandsfreundliche Ausgestaltung achten müsse.

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das Infoblatt des Bayer, Wirtschaftsministeriums vom Juni 2015

 


Neujahrsempfang - 10.01.2016

Im Foto v.l.: Präsident Joachim Zellner überreicht die nunmehr mit dem Namen der Gewinnerin versehene Königscheibe vom 04.014.2016 an Frau Ursula Wilke, Präsident Zellner nimmt Freund Franz Birnbeck in den Club auf, Frau Prof. Dr. Daniela Wawra nach dem Vortrag "Was ist Glück?", Vorstandsvorsitzenden der Siemens AG Joe Kaeser vor seinem Vortrag: "Chancen und Risiken der Digitalisierung in Deutschland", Präsiden Joachim Zellner mit Gattin Katharina und den beiden Vortragenden.(Fotos:  Manfred Stoiber)

Neujahrsempfang 10.01.16 Neujahrsempfang 10.01.16 Neujahrsempfang 10.01.16
Neujahrsempfang 10.01.16 Neujahrsempfang 10.01.16

Der diesjährige Neujahrsempfang des Rotary Clubs Bayerwald-Zwiesel war ein Abfolge von ganz besonderen Gegebenheiten:

Zunächst erhielt Frau Wilke, die Gewinnerin der Königsscheibe beim Wettschießen vom 04.01.2016 (vgl. Bericht unten) die nunmehr mit Ihrem Namen versehene Königsscheibe.

Nachfolgend wurde Freund Franz Birnbeck als neues Mitglied in den Club aufgenommen.

Sonach referierte Professorin Dr. Daniela Wawra, passend zum Beginn eines neuen Jahres, zum Thema "Was ist Glück?". Glück sei was sehr individuelles und jeder empfinde es anders. Die Quintessenz zeigte aber einen positiven Ausblick: Glücksempfinden sei erlernbar und nicht unbedingte von Geld und Beruf abhängig.

Schließlich hielt der Vorstandsvorsitzende der Siemens AG einen Vortrag zum Thema "Chancen und Risiken der Digitalisierung in Deutschland". Herr Kaeser hat seinen Wohnsitz in Arnbruck, ist also im Bayerischen Wald beheimatet. Die Siemes AG ist ein weltweit tätiges Unternehmen mit über 300.000 Arbeitnehmern und ca. 75 Milliarden Jahresumsatz.

Nach seiner Auffassung sei das Internet simpel; der Schwächere falle heraus. Allerdings würde der Branchenwandel in Zukunft nur denjenigen Erfolg garantieren, die sich am besten an die Digitalisierung angepasst haben. Durch den Einsatz von Daten und digitaler Technologie sei es zum Beispiel inzwischen möglich, die Produktionszahlen geplanter Standorte realistisch voraus zu berechnen. Neben dem Einsatz der Technik käme es zudem auf die Ausbildung des Nachwuches, vor allem aber die Schulung bestehender Mitarbeiter an, die nicht mit dieser Technologie aufgewachsen sind. Offen bleibe dennoch eine brisante soziale Frage, die der voranschreitende Wandel mit sich bringen wird: "Durch die beschleunigte Produktion, wird es mittelfristig einen Anpassungsbedarf für bis zu 40 Prozent der Ressourcen geben, also für bis zu 40 Prozent der Arbeitsplätze, so Joe Kaeser.

 


Schießwettbewerb um die Königsscheibe - 04.01.2016

Schießwettbewerb 04.01.16Im Foto v.l.: Präsident Joachim Zellner überreicht die Königscheibe, Organisator Freund Andreas Gmeiner, die glückliche Gewinnerin der Königsscheibe Frau Ursula Wilke (Foto:  Manfred Stoiber)

Freund Andreas Gmeiner organisierte im Schützenhaus der "Königlich privilegierten Feuerschützengesellschaft Zwiesel von 1421" ein Wettschießen um die Königsscheibe. Viele Clubfreunde mit Angehörige nahmen das Angebot gerne an. 

Der Schießwettbewerb endete mit einer Überraschung:

Kein/e Clubfreund/in gewann die Königsscheibe!

Gewinnerin war Frau Ursula Wilke, die Ehefrau unseres Incoming-Präsidenten Wolfgang Wilke. Den zweiten und dritten Platz belegten Kathi Zellner, die Ehefrau unseres Präsidenten und der Sohn unseres Präsidenten elect Anton Wittenzellner.

Der Rotary Club gratuliert recht herzlich.

Dank und Anerkennung gebührt dem 1.Schützenmeister Hans Hiller mit Ehefrau für die gastliche Bewirtung, der Schützenaufsicht für die fürsorgliche Betreuung und vor allem Freund Andreas Gmeiner für die hervorragende Organisation.

Frau Ursula Wilke freute sich königlich über den Preis, der Königsscheibe, die ihr von Präsident Zellner überreicht wurde. Die Scheibe wird nun noch im unteren Rand mit ihrem Namen versehen und sie so als Siegerin ausweisen.

Alle Teilnehmer sprachen sich für eine Wiederholung aus.

 

 

 

 


Benefizkonzert "Bairische Weihnacht" mit den Regensburger Domspatzen

in der Stadtpfarrkirche Viechtach - 18.12.2015

Der Rotary Club Bayerwald-Zwiesel veranstaltete am 18.12.2015 nunmehr zum zweiten mal mit den Regensburger Domspatzen in der Stadtpfarrkirche St. Augustinus in Viechtach das Benefizkonzert "Bairische Weihnacht".  

Benefizkonzert_19.12.14Der Reinerlös aus der Veranstaltung wird den Tafeln im Landkreis Regen zugewendet werden. Die ca. 500 Besucher erlebten daher einen Musikgenuss mit der Gewissheit gleichzeitig auch Gutes zu tun.

Eingangs verwies Pastpräsident Anton Zollner auf die Herausforderungen unserer Zeit.  Unter Hinweis auf die Weihnachtsbotschaft mit der Herbergssuche, die sich gerade in  diesen Tagen durch die Flüchtlinge tausendfach wiederhole, meinte er "Machen wir also dieses Weihnachten zu einem Fest, wie es unserer aufgeklärten Gesellschaft gut zu Gesicht steht, getragen vom gegenseitigen Respekt von uns allen für jeden einzelnen Menschen".

Nach diesem eindringlichen Appell an die Mitmenschlichkeit erlebten die Zuschauer einen Musikgenuss bis zum Abschlusslied "Adeste, fideles", den sie mit einem stürmischen Applaus quittierten.

Der Reinerlös fließt zu 100% dem Rotary Hilfswerk Zwiesel e.V. zu und wird satzungsgemäß für gemeinnützige Zwecke verwendet. Wie der Hilfswerk e.V. seine Mittel bisher eingesetzt hat, entnehmen Sie bitte dieser Website. - Foto: Manfred Stoiber


Der Rotary Club unterstützt zum 6. Mal "Technik für Kinder" an der Grundschule Geiersthal - 16.12.2015

TfK Geiersthal 106.12.15Im Foto v.l.: Bgm Anton Seidl, Carlo Schmid, Anton Wittenzellner, Helmut Baumann, Rektorin Kerstin Letzel, Tutor Franz Gierl (Foto:  Lehrerin Jeworutzki)

Nun schon zum sechsten Mal kam Carlo Schmid vom Rotary Club Bayerwald-Zwiesel in die Grundschule Geiersthal, gratulierte den stolzen Teilnehmern und Teilnehmerinnen des „Technik für Kinder“-Kurses und überreichte ihnen eine Urkunde als Anerkennung für ihre tollen Leistungen.

„Ihr seid die Technikleuchttürme, denn Geiersthal war die erste Schule im Landkreis Regen, in der die tollen Ideen Heinz Iglhauts, er war der Gründer von „Technik für Kinder“, eingesetzt, erprobt und ausgefächert wurden. Davon profitiert beispielweise die Technik für Kinder-Partnerschulen von Geiersthal, Arnbruck“ meinte Schmid, derzeit Vorsitzender des Hilfswerks des Clubs, der auch heuer, wie bisher jedes Jahr, die Patenschaft für die Grundschule übernimmt.

Neben ihm standen Foundationbeauftragter Helmut Baumann, Anton Wittenzellner, er ist momentan verantwortlich für die Jugendarbeit der Rotarier, Bürgermeister Anton Seidl und Schulleiterin Kerstin Letzel.

Mit der Anwesenheit von gleich drei seiner Vorstandsmitglieder zeigte der Rotary Club Bayerwald- Zwiesel wieder einmal, wie wichtig ihm der Technikkurs als Baustein zur Förderung der „TechnologieRegion Bayerischer Wald“ ist.

Dem können Bürgermeister Anton Seidl und Schulleiterin Kerstin Letzel nur zustimmen. Schmid geht sogar noch weiter und wagt einen Blick weit in die Vergangenheit: „Die Kirche von Geiersthal war eine Eigenkirche der Grafen von Bogen, welche in Ihrem Wappen die weiß-blauen Rauten hatten. Bereits 1242 übernahmen die Wittelsbacher diese Wappenbestandteile und sie finden sich heute in der bayerischen Flagge wider. Schon damals war Geiersthal also im Blick und so auch jetzt wieder bei "Technik für Kinder" im Landkreis, denn der Technikleuchtturm blinkt bis heute, nicht zuletzt dank des Engagements der Schulleitung.“ (Text: Carlo Schmid)

Der Club ist seit langem der Auffassung, dass das Interesse der Kinder an technischen Vorgängen so früh wie nur möglich geweckt werden sollte, da unsere Region dringend Menschen mit technischen Berufen für unsere

.Marke TechnologieRegion braucht.


Der Rotary Club fördert zum 4. Mal "Technik für Kinder" an der Grundschule Prackenbach - 10.12.2015

TfK Prackenbach 10.12.15Im Foto v.l.: Zwei Schülerinnen der 4. Klasse, Freunde Gerd Brose und Carlo Schmid und Bürgermeister Eckl (Foto: Manfred Stoiber)

Der Rotary Club Bayerwald-Zwiesel förderte nunmehr zu 4. Mal das Programm SET von "Technik für Kinder" an der Grundschule in Prackenbach.

Am 10.12.2015 präsentierten technisch interessierte Kinder der vierten Jahrgangstufe unter Schulleiter Ulrich Stoltmann ihre "Produkte": Elektronische Rouletts mit Leuchtdioden, Geräuschmelder usw.. Ausgerüstet mit Schutzbrillen löteten die Kinder Dioden, Kondensatoren usw. auf Platinen und sie konstruierten und löteten Schaltkreise.

Angeleitet wurden die Schüler von zwei sachkundigen Studentinnen der Fachhochschule Deggendorf. Die Teilnahme ist für die Schüler freiwillig.

Bemerkenswert war die Tatsache, dass von den 15 Teilnehmern 11 Mädchen waren, die sich durch die Besucher nicht von ihrer "Arbeit" abbringen ließen. 

Der Club ist seit langem der Auffassung, dass das Interesse der Kinder an technischen Vorgängen so früh wie nur möglich geweckt werden sollte, da unsere Region dringend Menschen mit technischen Berufen für unsere

.Marke TechnologieRegion braucht.


Ein Meeting der Superlative - 30.11.2015

Neuaufnahme eines Freundes

Vorstellung der Lokalredakteure im Landkreis Regen

Übergabe eines Sterns an die Familie Oswald

LokalredakteureNeuaufnahme eines Freundes

1 Stern fuer Fam. OswaldFotos von oben links:

Präsident Joachim Zellner übergibt dem neuen Mitglied Alexander Penzkofer die rotarischen Insignien und heißt ihn im Club herzlich willkommen.

Wir lernen die Lokalredakteure kennen, die jeden Tag unsere Zeitungen gestalten.

Von links:

Herr Michael Lukaschik, Regionalleiter beim Bayerwald-Boten Regen

Frau Manuela Lang, Redaktion Leitung von Viechtach-Aktuell

Herr Rainer Schlenz, Regionalleiter beim Bayerwald-Boten Zwiesel

Herr Heiko Langer, Pressesprecher beim Landratsamt Regen

Herr Jörg Klotzek, Regionalleiter beim Viechtacher Bayerwald-Boten 

Mit einer Laudatio zeichnet Freund Rabl die Familie Oswald mit dem „Stern“ des Rotary Clubs Bayerwald-Zwiesel aus, in Anlehnung an den Michelin-Stern, den das Haus Oswald kürzlich verliehen bekam. Der neu gestaltete Stern des Rotary Clubs Bayerwald-Zwiesel wurde in der Glasmanufaktur unseres Freundes Oskar Weinfurtner angefertigt.

Lesen Sie dazu auch

► die Laudatio von Freund Karl Rabl zur Verleihung des "Sterns"

 (Fotos und Text: Kurt Löw)


Vertragsunterzeichnung mit der kommunalen Jugendarbeit beim Landratsamt Regen - 24.11.2015

Kommunale JugendarbeitIm Foto v.l.: Dirk Reichel vom Referat für kommunale Jugendarbeit, Landrat Michael Adam und Carlo Schmid (vom Rotary Club) bei der Vertragsunterzeichnung (Foto: Manfred Stoiber)

Der Rotary Club Bayerwald-Zwiesel schloss am 24.11.2015 mit dem Landratsamt Regen einen Vertrag zur Förderung der Integration jugendlicher (meist unbegleiteter) Flüchtlinge.

Ziel der Vereinbarung ist, das Referat für kommunale Jugendarbeit zu befähigen, unbürokratisch Zuschüsse an Organisationen und Vereine für Projekte zu vergeben, die die Integration Jugendlicher zum Gegenstand haben.

Dem Rotary Club liegt daran, die Jugendlichen möglichst schnell in unsere Gemeinschaft einzubinden und zu Mitgliedern unserer Gesellschaft, mit unseren Werten und unseren Lebensmodellen zu machen. Wir sind der Auffassung, dass dies am besten und am schnellsten über die kommunale Jugendarbeit, der Schaltstelle für behördliche Jugendarbeit, zu bewerkstelligen ist. Dabei ist uns bewusst, dass ein zwangsläufiger Erfolg nicht vorprogrammiert ist.

Organisationen und Vereine, die sich mit der Integration jugendlicher Flüchtlinge befassen, können also unbürokratisch einen Zuschuss für ihre Projekte beantragen. Das Referat für kommunale Jugendarbeit hat den Zuschuss auf € 300,00 pro Projekt begrenzt.

Siehe dazu auch unter Landratsamt Regen


Rotary Forum des Rotary Clubs Cham zum Thema "Organisierte Kriminalität" - 14.11.2015

Rotary Forum RC ChamIm Foto. Diskussionsrunde der Referenten (Foto: Joachim Zellner)

Der Rotary Club Cham organisierte das 1. Rotary Forum zum Thema "Organisierte Kriminalität"  im Konzerthaus in Baibach. Der Rotary Club Bayerwald-Zwiesel hat dabei den Versand der Einladungen im Distrikt 1842 übernommen

Leider überschatteten  die Anschläge in Paris die Veranstaltung am Samstagnachmittag. Die Initiatoren konnten trotzdem hochkarätige Gäste aus ganz Europa in Blaibach begrüßen. So u.a.:

Leoluca Orlando, Bürgermeister von Palermo und Mafia-Gegner. Er beschrieb sein Leben unter ständiger Bedrohung und Personenschutz. Jeder könne von der Mafia bedroht werden. Zur Bekämpfung der Mafia brauche man einen "Sizilianischen Karren" (Carretto Siciliano) mit zwei Räder, nämlich eine stabile Zivilgesellschaft mit Kirche, Unternehmen usw. und einer starken Exekutive (Polizei, Staatsanwaltschaft usw.).

Jürgen Storbeck, früher Präsident von Europol, schilderte die Vielzahl von organisierten Verbrechen die täglich ein Europa geschehen, wie z.B. Waffenhandel, Zwangsprostitution, Rauschgifthandel bis hin zum Handel mit Blut-Diamanten usw.

Als dritter Redner wär der Polizeichef der Tschechischen Republik, Gerneral Tomas Tuhy, geladen gewesen. Dieser war aber wegen einer Krisensitzung in Prag aus Anlass der Anschläge in Paris verhindert.

Das Konzerthaus in Blaibach war bis zum letzten Platz gefüllt. Die Besucher sprachen sich für eine Fortsetzung der Veranstaltung aus.

► Siehe dazu auch Livestream von DonauTV 

► Siehe dazu auch Pressebericht der Kötztinger.Zeitung vom 16.11.2015 


Rotary Forum des Rotary Clubs Freyung-Grafenau zum Thema "Der steueroptimale Tod" - 09.11.2015

Rotary Forum FRGIm Foto. Teilnehmer und rechts Prof. Kittl beim Vortrag (Foto: Dr. Jakob Primbs)

Der Rotary Club Freyung-Grafenau organisierte das 1. Rotary Forum zum Thema "Der steueroptimale Tod"  in Perlesreuth Der Rotary Club Bayerwald-Zwiesel war dazu herzlich eingeladen.

Referent war Prof. Herbert Kittel.

Ausgangspunkt seines Vortrags war das Ableben eines 42-jährigen Gesellschafter-Geschäftsführers einer GmbH, in zweiter Ehe verheiratet mit zwei Kindern.

Nachfolgend stellte der Referent dar, was erb- und steuerrechtlich zu tun sei, um das Vermögen an seine Familie zu übertragen.

In der Unternehmensnachfolge seien alle persönlichen, familiären, unternehmerische Umstände einzubeziehen und abzustimmen.

Flankierende Maßnahmen wie z.B. Betreuungsvollmacht, Vorsorgevollmacht, Generalvollmacht und Patientenverfügung u.a. dürfen nicht vergessen werden.

Beflügelt durch den Zuspruch der Veranstaltung plant der Rotary Club Freyung-Grafenau, dieses Forum in regelmäßigen Abständen für die Unternehmer fortzuführen.

► Siehe dazu auch Pressebericht in der PNP für Grafenau vom 21.11.2015 


Mitglieder des Rotary Club Bayerwald-Zwiesel wandern zum Lusen - 24.10.2015

Lusen 24.10.15Im Foto links. Freunde Pichler und Weinfurtner, Damen Pichler und Zellner, Präsiden Joachim Zellner mit Kinder bei der gläsernen Arche Foto rechts: Das Blockmeer mit Blick zu den Alpen   (Fotos: Stefan Pichler)

Nachdem die gemeinsame Wanderung mit dem Rotary Club Freyung-Grafenau leider kurzfristig auf das nächste Jahr verschoben werden musste, sind ein paar Freunde des Clubs Bayerwald-Zwiesel trotzdem zum Lusen gestartet. Bei schönstem Herbstwetter mit angenehmen Temperaturen, tollen herbstlichen Farben wurden sie mit einem herrlichen Panoramablick bis in die Alpen belohnt.

Nach dem Aufstieg über die Himmelsleiter zum Lusengipfel und einer Rast im Schutzhaus ging es über den Winterweg wieder zurück zum Ausgangspunkt.

Lusen 24.10.15Der Wanderer quert dabei auch das steinerne Meer. Einer Sage nach ist das Blockfeld auf dem Lusen das Werk der Lusenhex. Alle Schätze dieser Welt soll sie hier zusammengetragen und Felstrümmer darauf gehäuft haben. In Wahrheit ist der Felsgipfel eine geologische Besonderheit und macht den Lusen unverwechselbar.

Der Lusen ist  1.373 m hoch und liegt mitten in Nationalpark Bayerischer Wald.

Nach dem Borkenkäferbefall 1995 wurden weite Teile der Wälder zerstört. Nach 20 Jahren ist aber der Wald durch natürlichen Bewuchs weitgehend wieder nachgewachsen. Nur in Höhen über 1.000 m dauert die Regeneration naturgemäß etwas länger als in den Tallagen. Der aufmerksame Wanderer erkennt aber ganz deutlich die hoffnungsvolle Entwicklung des Waldes.


Der Rotary Club Bayerwald-Zwiesel gratuliert zum 10-jährigen Bestehen - 21.10.2015

Tafel 21.10.15Im Foto rechts: vl. Vom Rotary Club Gerd Brose, Helmut Baumann, Kurt Löw, Hilfswerk-Vorsitzender Carlo Schmid, von der Tafe Herr Brückl u. Frau Senninger; Foto unten: Das vom  Rotary Club teilfinanzierte Tafelauto mit den gleichen Personen (Fotos: Manfred Stoiber)

Die Tafel Regen / Zwiesel feierte am 21.10.2015 ihr 10-jähriges Bestehen. Der Rotary Club Bayerwald – Zwiesel unterstützt seit Langem die Tafeln im Landkreis Regen; nicht nur mit Spenden, sondern auch mit Teilfinanzierungen von Tafelfahrzeugen.

Dieses 10-jährige Jubiläum nutzten daher einige Freunde, den Leitern der Tafel, Herrn Brückl und Frau Senninger, eine Spende für die Tafel zu überreichen. Im Foto rechts überergibt Hilfswerk Vorsitzender Carlo Schmid die Zuwendung an Herrn Brückl.

Die Tafeln im Landkreis Regen leisten Hervorragendes für die Versorgung Bedürftiger. Dank und Anerkennung gilt daher nicht nur den Organisatoren, sondern auch all jenen, die Tag für Tag ehrenamtlich für die gute Sache ihren Einsatz bringen. Sei es, dass sie mit den Fahrzeugen die Lebensmittel von Supermärkten und Geschäften abholen oder diese Waren sortieren und schließlich an die „Kunden“ ausgeben.

Tafel 21.10.15In den Flüchtlingen und Asylbewerbern haben die Tafeln neue „Kunden“ gefunden. Und so werden die Lebensmittel nicht mehr nur an Einheimische ausgereicht.

Lt. Auskunft von Herrn Brückl und Frau Senninger reichen die Nahrungsmittel bisher für alle Abnehmer aus, zumal sich die Hiesigen z.B. auf Grund der verbesserten Arbeitslage reduziert haben. Die Ausgabe erfolgt auch nicht getrennt, sondern aus Integrationsgründen gemeinschaftlich für Einheimische und Flüchtlinge. Beide Gruppen werden gleich behandelt, obwohl es gelegentlich schon kleinere Schwierigkeiten zwischen den Flüchtlingen und den Einheimischen und den ehrenamtlichen Helfern gibt. Die Mentalitätsunterschiede zwischen den Kulturen - Moslem, Frauen, Religionen u.a. - zeigen sich also. Für muslimische Männer ist es offensichtlich gewöhnungsbedürftig von den ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen Lebensmittel anzunehmen. Die Damen versicherten aber übereinstimmend,. sie wüssten sich schon zu helfen.

Keine leichte Aufgabe für die Tafel also!

Selbst wenn die Tafeln aus der Not heraus gegründet wurden, wünschen wir ihnen weiterhin ein gutes Gelingen. Man braucht wohl kaum davon auszugehen, dass es in nächster Zeit keine Bedürftigen mehr geben wird.


Rotarier pflegen Freundschaften - 02.10. - 04.10.2015

Freundschaftstreffen 2015Im Foto: Präsidenten Joachim Zellner (RC Bayerwald-Zwiesel) und Werner Mucknauer (RC Oberwart-Hartberg) beim Festmeeting am 03.10.2015 (Fotos links: Kurt Löw)

Seit 36 Jahren wird die Partnerschaft Bayerwald-Zwiesel und Burgenland-Steiermark gepflegt. Dieses Jahr waren die rotarischen Freunde aus Österreich die Gastgeber. Sie haben die Stadt Krems als Treffpunkt gewählt, eine wunderschöne Stadt in der Wachau. Dass die Treffen von Jahr zu Jahr freundschaftlicher werden, zeigte allein schon die herzliche und freudige Begrüßung am Freitagabend im Parkhotel, wo alle Freunde mit ihren Familien für das Wochenende untergebracht waren.

Intensive Gespräche begleiteten die Freunde bereits auf dem Weg durch die Altstadt von Krems zu einem ersten gemeinsamen Abendessen im Gasthof Klinglhuber. Man hatte sich viel zu erzählen und die Gespräche wurden auch nach der offiziellen Begrüßung durch die beiden Präsidenten, Joachim Zellner vom RC Bayerwald-Zwiesel und Werner Mucknauer vom RC Oberwart-Hartberg weiter geführt.

Der Samstag Vormittag war einer Stadtführung gewidmet. So erfuhren die rotarischen Freunde alles Wissenswerte über Krems, über geschichtliche Zusammenhänge und auch Gegenwärtiges. Die sehr gut erhaltene und behutsam restaurierte Bausubstanz der gesamten Stadt und besonders der Burganlage wurde bestaunt und bewundert.

Freundschaftstreffen 2015Ebenso bewundert und bestaunt wurden die Werke von Mordillo und Deix im Karikaturenmuseum.

Die anschließende Fahrt mit dem Schiff ab Krems bis nach Spitz auf der Donau diente der Entschleunigung. Bei wunderschönem Wetter ließen die Freunde die einmalige Schönheit der Wachau, mit ihren Weinbergen, die langsam vorbeizogen, auf sich wirken.  

Das traditionelle Festmeeting am Samstag Abend erfolgte dieses Mal beim „Heurigen“ im Heurigenkeller Müllner und war dem entsprechend sehr locker. Beide Präsidenten verwiesen einmal mehr auf die langjährige Freundschaft beider Clubs, die auch nach 36 Jahren noch intensiv gepflegt wird und selbstverständlich auch auf gemeinsame soziale Projekte zurückblickt. Intensive Gespräche wurden bis spät nachts geführt, bestehende Freundschaften wurden vertieft oder neu gefunden, auch neue gemeinsame Rotary Projekte wurden angedacht.

Der Erntedank-Gottesdienst in der Stiftskirche Göttweig, die Besichtigung der Kaiserstiege im Stift Göttweig, die zum UNESCO Weltkulturerbe gehört und ein letztes gemeinsames Mittagessen am Sonntag waren der Abschuss des diesjährigen rotarischen Freundschaftstreffen.

Präsident Werner Mucknauer vom RC Oberwart-Hartberg wies in seiner Abschiedsrede noch einmal auf „Erntedank und Dank sagen“ hin und setzte mit dem Ausspruch, es ist eine „tolle Verbindung“ zwischen dem Rotary Club Oberwart-Hartberg und dem Rotary Club Bayerwald-Zwiesel einen Schlusspunkt zum Treffen 2015, bevor die österreichischen Freunde wieder in die Heimat aufbrachen und die deutschen Freunde in Richtung Bayerischer Wald. (Bericht: Kurt Löw)


Verleihung des ersten Respect-Award an den Geologen Fritz Pfaffl aus Zwiesel - 14.09.2015

Respect Award PfafflIm Foto: v.l. Laudator Freund Gerhard Pscheidt, Herr Fritz Pfaffl mit der Ehrenurkunde, Präsident Joachim Zellner, Frau Pfaffl und Freund Karl Rabl (Foto: Kurt Löw)

Die Jahre des Sturm und Drang des Rotary Club Bayerwald-Zwiesel seien nach 37 Jahren seit seiner Gründung vorbei. Man habe einiges auf den Weg gebracht und abgeschlossen und nun sei es an der Zeit, die Leistungen Anderer neidlos an zu erkennen und zu würdigen, so begann Freund Rabl seine Erläuterung zur Entstehung des Respect-Award.

Der Respect-Award des Rotary Club Bayerwald-Zwiesel wird für besondere Leistungen in der Grenzregion Bayern, Tschechien und Österreich verliehen, und zwar für Verdienste, die in der Regel unter Zurückstellung der eigenen Interessen über einen längeren Zeitraum mit erheblichem Einsatz erbracht worden sind. Eine einzelne Leistung genügt also im Allgemeinen nicht, ebenso wenig die normale Pflichterfüllung am Arbeitslatz oder die bloße Übernahme eines Ehrenamtes. Die Verleihung des Respect-Awards setzt stets besondere Verdienste um das Gemeinwohl voraus.

In der Laudatio durch Gerhard Pscheidt erfuhr Fritz Pfaffl als erster Preisträges des Respect-Award eine tiefe  Würdigung für seine Verdienste als Geologe und Mineraloge, den die Gesteinsformen des Bayerisch-Böhmischen Grenzgebirges immer wieder beschäftigten, bis er den Entschluss fasste, den gesamten mittleren Bayerischen Wald geologisch zu erfassen und in topografischen Kartenblättern darzustellen. Dabei arbeitete er mit der Universität Erlangen zusammen. Die Arbeiten und Entdeckungen des Fritz Pfaffl wurden europaweit bekannt. Professoren und Hochschulen aus der ganzen Welt haben heute Kontakt mit Fritz Pafffl, der sich ohne Studium ein immenses geologisches und mineralogisches Wissen angeeignet  hat. Von 1995 bis 2003 war er Präsident des Dachverbandes Naturwissenschaftliche Gesellschaften in Deutschland. Seine Studien- und Tagungsreisen führten ihn in die ganze Welt. 1996 bekam er das Ehrenzeichen des Bayerischen Ministerpräsidenten und 2008 sogar das Bundesverdienstkreuz am Bande verliehen. In 440 Buch- und Broschürenbeiträgen und Einzelaufsätzen in internationalen Zeitschriften erkennt man noch einmal sein gewaltiges Lebenswerk.

Unter großem Beifall übergab Präsident Joachim Zellner den ersten Respect-Award mit Urkunde und Anstecknadel an den Geologen Fritz Pfaffl. Für den würdigen musikalischen Rahmen sorgten Freund Schwarz und Solisten der Zwieseler Orchestervereinigung mit drei Sätzen aus Flötenquartetten von W. A. Mozart.

Der rotarische Freund und Landrat Michael Adam zählte zu den ersten Gratulanten (Bericht: Kurt Löw)


Besuch aus Taiwan - 09.08.2015

Besuch aus TaiwanIm Foto: Freund Alfons Oswald (li) und Präsident  Joachim Zellnen (re) überreichen Freund Amadeus Tao (mitte) vom RC Taichung City unseren Clubwimpel.

Am Freitag 09. August 2015 überreichten Präsident Joachim Zellner und Alfons Oswald im Landromantikhotel Oswald unseren Clubwimpel an den weitgereisten Freund Amadeus Tao aus Taiwan.

Freund Amadeus Tao ist ein Broker für Brieftauben. Er vermittelt Brieftauben nach Taiwan und hat dort eine Fernsehsendung, in der er Taubenzüchter aus Europa vorstellt – und ihre Tauben natürlich. In Asien sind Taubenrennen ein populäres Ereignis bei dem Preisgelder bis in den Millionenbereich ausgesetzt werden.

Freund Amadeus Tao bedankte sich herzlich für den überreichten Wimpel und berichtete das sogleich seinem Club, den Tatun Club Taichung City. Vom dortigen Past-Präsidenten Gordon Sun erhielt er sogleich die Aufgabe bei seiner nächsten Reise nach Deutschland ausreichend eigene Clubwimpel mitzubringen.

An die Freunde vom RC Bayerwald-Zwiesel wurde natürlich eine herzliche Einladung nach Taiwan ausgesprochen, die Präsident Zellner dankend annahm. Da dieser ohnehin regelmäßig nach Taiwan reist, hat er versprochen, den Club in Taichung bei seiner nächsten Reise zu besuchen. Foto: Joachim Zellner


Fortsetzung der rotarischen Pilgerwanderung auf der Via Nova - 24.07. und 26.07.2015

Via NovaDie Teilnehmer: Wolfgang Heindel, Walter Schlicht, Marianne Schlicht, Günter Hasler, Rosemarie Löw, Frank Stetter, Ilse Rabl, Elisabeth Seidl, Joachim Zllner, Dietmar Eckert, Gertrud Heindel, Karl Rabl, Susanne Stetter und Andrea Buchner; nicht im Foto Kurt Löw

Von Polling, St Veith im Innkreis, Maria Schmolln bis nach Mattsee in OÖ führte die diesjährige Etappe die rotarischen Pilger wieder ein Stück weiter zum Ziel. Dies war nunmehr die vorletzte Etappe.

Bei wunderschönem Wetter durchwanderten die Pilger herrliche, kleinteilige Hügellandschaften, die ausschließlich landwirtschaftlich geprägt sind. In kleinen Kirchen, meist im bäuerlichen Gotikstil gebaut, mit barocker Ausstattung wurden meditative Pausen eingelegt, die Frau Seidl jeweils mit Erläuterungen zur Kunstgeschichte ergänzte.

Trotz der hohen Temperaturen von über 30 C haben alle Teilnehmer die Pilgerwanderung gut überstanden. Es waren drei Tage der Entschleunigung, der Besinnung, der Meditation und der Freundschaft.

Dank gebührt Andrea Buchner, die den Fahrdienst bewältigte.

2016 will man zur gleichen Zeit die letzte Etappe und das Ende der Via Nova in St. Wolfgang am Wolfgangsee erreichen. Besonderer Dank gilt auch dieses mal wieder der Pilgerführerin Elisabeth Seidl. Foto: Kurt Löw


Einweihung der Wohnküche im Marienheim Regen - 22.07.2015

Foto links: Schülerinnen mit Leiterin Frau Stich (re.) und Unterstützern. Foto rechts: Schülerin Rith aus dem Kongo singt ihr Lied mit Begleitung. Foto unten rechts: Dekan Prellinger segnet die Wohnküche. (Fotos: Manfred Stoiber)

Marienheim 22.07.15Marienheim 22.07.15Zusammen mit anderen Sponsoren hat der Rotary Club Bayerwald-Zwiesel die Schaffung einer Wohnküche im Marienheim Regen gefördert. In einer Feierstunde fand nun die Einweihung statt, bei der Dipl. Soz. Päd (FH); Erzieherin Tanja Stich Herrn Dekan Prellinger und die anderen Gäste begrüßen konnte.

Das Marienheim ist zwar eine Caritas-Einrichtung, aber konfessionsübergreifend tätig.

Marienheim 22.07.15Von derzeit 10 Schülerinnen im Alter zwischen 12 und 18 Jahren sind zwei Moslima bzw. drei unbegleitete jugendliche Kriegsflüchtlinge.

Kostenträger sind die jeweiligen Jugendämter aus deren Landkreise die Mädchen kommen. Sie leben und wohnen im Marienheim, sind entweder elternlos oder kommen aus prekären Verhältnissen.

Vom Marienheim aus besuchen die Mädchen jeweils ihre Schule, werden nach dem Abschluss zu einem Beruf ausgebildet und bleiben dort entweder bis zum Ausbildungsabschluss oder bis zur Vollendung des 18. Lebensjahres.

Alle Gäste konnten sich davon überzeugen, dass die Kinder im Marienheim bestens untergebracht sind und eine fröhliche, lustige Gemeinschaft bilden. Die Schülerin Rith aus dem Kongo trug ein Lied aus ihrer Heimat vor und wurde dabei von ihren Mitschülerinnen musikalisch begleitet.

Die Zuwendung des Rotary Clubs ist also gut angelegt, wie Freund Carlo Schmid feststellte; denn wer die Jugend hat, hat auch die Zukunft. Ein rotarischer Grundsatz, den der Club seit langem lebt.

Dekan Prellinger segnete schließlich die Wohnküche und wünschte den Mädchen einen guten Aufenthalt im Marienheim Regen.

 


6. Arber-Gipfel-Treffen - 18.07.2015

Oben links: Teilnehmer des RYLA-Seminars und Teilnehmer des Arber-Gipfel-Treffens beim Arber Schutzhaus. Unten links: Die Präsidenten der Clubs Cham, Klatovy, Freyung-Grafenau und Bayerwald-Zwiesel Reinhard Höpfl, Vladimír Růžička, Rudolf Schremmer und Joachim Zellner. Unten rechts: Prof. Dr. Dres.h.c. Arnolt Picot beim Vortrag (Fotos: Kurt Löw)

Arber_18.07.15Nunmehr zum 6. mal fand am höchsten Berg des Bayerischen Waldes ein Arbergipfeltreffen  statt. Initiatoren waren die Rotary Clubs Cham, Bayerwald-Zwiesel, Freyung-Grafenaus und heuer erstmals auch Klatovy / CZ. Turnusgemäß organisiert wurde es dieses mal vom Rotary Club Cham.

Höhepunkt des Abends war der Vortrag von Prof. Dr. Dres.h.c. Arnolt Picot, Universität München zum Thema
Die Zukunft der Arbeit - Was bedeutet die Digitalisierung für unsere Arbeit.

Präsident Prof. Dr. rer. nat. Reinhard Höpfl vom Rotary Club Cham konnte folgende Ehrengäste begrüßen: Den Umweltminister von Tschechien, Herr Richard Brabec, Franz-Xaver Merl und Heinrich Zettler, Governors der Distrikte 1880 und 1842 und natürlich die Präsidenten der Clubs Klatovy, Freyung-Grafenau und Bayerwald-Zwiesel  Vladimír Růžička, Rudolf Schremmer und Joachim Zellner. Anwesend waren zudem die Präsidenten der CZ Clubs Pilsen Beseda, Krumau und Pisek. Auch Mitglieder des Lions-Clubs konnte er willkommen heißen.

Umweltminister Richard Brabec drückte seine Freude darüber aus, dass die Grenze zwischen CZ und BRD allmählich verschwindet; dieArber 19.07.15 Menschen zusammen fänden und Begegnungen wie hier am Arber möglich seien. Besonders die Jugend sei diesbezüglich sehr wichtig und Arber 19.07.15dies sei auch ganz im Sinne von Rotary.

Im Vortrag führte Prof. Dr. Anolt Picot u.a. aus, dass die Kostenminderung im EDV-Bereich die Digitalisierung vorangetrieben habe. Untersuchungen zeigten. dass besonders der mittlere Bildungsbereich davon negativ betroffen sei. Die Auswirkungen seien aber viel weitreichender und können heute in letzter Konsequenz noch nicht abgeschätzt werden. Trotzdem müsse sich insbesondere das Management schon heute darauf einstellen. Prof. Picot erläuterte dies näher an Beispielen.

Besonderer Dank gebührt der Liftverwaltung unter Leitung von Herrn Liebl, die die Anlage bis 22:00 Uhr für die Teilnehmer in Betrieb gehalten hat.


RYLA-Seminar am Arbergipfel - 17.07. - 19.07.2015

Seminarteilnehmer mit den Präsidenten Reinhard Höpfl (RC Cham) und Rudolf Schremmer (RC Freyung-Grafenau) am Arbergipfel (Foto: Joachim Zellner)

RYLA_Seminar_17.07.15Von Freitag bis zum Sonntag (17.07. - 19.07.2015) fand auf dem Arbergipfel im Gipfelhaus ein "Rotary Young Leadership Seminar" statt, an dem ca. 40 Abiturienten, Absolventen der Berufsschulen und Studierende aus der Region und Tschechien teilnahmen.

Das Seminar stand unter dem Motto

"Globale Herausforderungen - Regionale Entwicklungen"

mit folgenden Vortragsinhalten:
Weltbevölkerung, Ernährung, Umwelt, Klima, Energie.
Prof. Dr. Raimund Brotsack, TH Deggendorf
Migration und Integration.
Wilhelm Dietl, Journalist und Nahostexperte

zum Vortrag von Herrn Dietl
Die Zukunft der Arbeit - Was bedeutet die Digitalisierung für unsere Arbeit.
Prof. Dr. Arnold Picot

Träger des RYLA-Seminars sind die Rotary Clubs Cham, Bayerwald-Zwiesel, Freyung-Grafenau und Klatovy / CZ. Die Organisation lag beim RC Cham unter Leitung des Präsidenten Prof. Dr. rer. nat. Reinhard Höpfl.

Für die Seminaristen ist die Teilnahme, Unterbringung usw. kostenlos und natürlich ein einmaliges Erlebnis. Jeder erhält eine Teilnahmebescheinigung, die er bei Bedarf Bewerbungsunterlagen beifügen kann.

Unabhängig davon erlebten die Jugendlichen ein herrliches Wochenende, bei strahlendem Sommerwetter am Arber, dem höchsten Berg des Bayerischen Waldes.

 



Überraschungsbesuch von unserem Partner-Club Oberwart-Hartberg / Ö - 13.07.2015

Präsident Werner Mucknauer vom Rotary Club Oberwart-Hartberg / Ö überrascht mit einem Besuch im Meeting am 13.07.2015 (Foto: Kurt Löw)

Besuch 13.07.15Präsident Werner Mucknauer von unserem Partner-Club Oberwart-Hartberg / Ö überraschte uns mit seinem Besuch.

Die Clubs Bayerwald-Zwiesel und Oberwart-Hartberg / Ö sind seit 1980 miteinander freundschaftlich verbunden. Sie besuchen sich jährlich gegenseitig. Dieses mal reisen wir für das Wochenende 02.10. - 04.10.2015 nach Krems / Ö. Das Treffen richtet der Club Oberwart-Hartberg aus.

Präsident Mucknauer (unter Freunden auch Mucki genannt) überbrachte Grüße seines Clubs, berichtete von Neuigkeiten, von den Vorbereitungen für das Treffen in Krems, den Befindlichkeiten Österreichs, seinen Fernreisen und anderem mehr.

Zur Freude aller hat er reife Marillen, einem Marillen Likör und einen Marillen-Brand mitgebracht, was natürlich sofort probiert bzw. verkostet wurde.

Auch Präsident Joachim Zellner hatte für den Besuch ein Gegenpresent, das allerdings naturgemäß nicht so frisch sein konnte wie die Marillen aus dem Burgenland.

Natürlich nahm Präsident Mucknauer an unserem Meeting teil und konnte miterleben, wie dies bei uns im Bayerischen Wald abläuft.

Die Freunde aus Österreich und Bayern freuen sich schon auf ihr gemeinsames Treffen in Krems.


Übergabemeeting - 28.06.2015

Fotos: Freunde mit Partner und Kinder vor der Kapelle am Harlachberg; unten li.:Präsident Zollner (rechts) übergibt, unterstützt von seiner Tochter, das Rotary-Steuerrad an Präsident Joachim Zellner; re.,:Präsident Zellner überreicht Pastpräsident Anton Zollner die Paul-Harris-Medaille mit Urkunde (Fotos: Kurt Löw (oben) u. Manfred Stoiber (unten)

ÜbergabemeetingPräsident Anton Zollner lud für das Übergabemeeting in das Hotel GutsAlm am Harlachberg bei Bodenmais ein. Herrliches Sommerwette bei strahlendem Sonnenschein erlaubten einen Fernblick vom Harlachberg in die umliegende Region.

In Rückgriff auf die griechische Mythologie ordnete Anton Zollner seine Präsidentschaft nach einer Komödie mit fünf Akte mit happy end. Er erinnerte an seinen Amtsantritt am 29.06.2014, die Doppelbelastung durch Beruf und Präsidentschaft, dankte der Vorstandschaft für die Unterstützung und Mitarbeit und verwies weiter auf die Neuaufnahme von vier Clubmitgliedern. Das Benefizkonzert am 19.12.2014, das 5. Arber-Gipfeltreffen, erstmals auch mit dem Club Klattau / CZ, die Kontaktaufnahme zu weiteren tschechischen Clubs mit dem Ziel einer gemeinsamen Aktion in Sachen Donau-Moldau-Region, die Realisierung einer Secondary School in Ukunda, Kenia (zusammen mit dem Ukunda-Hilfe e.V., Viechtach) und die Schaffung des "Respect-Awards" waren seine Highlights. Übergabemeeting

ÜbergabemeetingNachfolgend übergab er das Rotary-Steuerrad an seinen Nachfolger Joachim Zellner.

Dieser stellte seine Präsidentschaft für 2015/16 in den Blickwinkel "Kontinuität". Seine Absicht sei, Begonnenes fortzusetzen und insbesondere für die Region tätig zu sein. Seine nächsten Projekt sieht er insbesondere in der Durchführung des 6. Arber-Gipfel-Treffens (dieses mal unter Leitung des Rotary Clubs Cham) zusammen mit tschechischen Clubs, dem Treffen mit unseren Österreichischen Freunden vom Club Oberwart-Hartberg und der Durchführung eines Benefizkonzerts an Weihnachten. Auch er werde ohne Unterstützung und Mithilfe der Freunde nicht auskommen.  

Zur Überraschung aller, insbesondere aber des Pastpräsidenten Anton Zollner, überreichte er diesem für seine Verdienste die "Paul-Harris-Medaille" mit Urkunde.


Taschenlampen selbst gemacht

Dazu der Bericht in der PNP Regionalteil Viechtach vom 21.05.2015

TfK_Arnbruck 19.05.15In der Aula präsentierten die Kinder der 4. Klasse ihre Arbeiten und erhielten Urkunden für ein gelungenes Projekt. Stehend v.l.: Walter Eckl, Franz Gierl und Heinz Haas, Regina Holzfurtner und Andrea Nebel, Carlo Schmid, Hilde Brem, Simone Urmann, Rosemarie Kaeser, Hermann Brandl, Gerhard Brose und Magdalena Wirkert. Foto: Hans Weiss - mit freundlicher Genehmigung der Redaktion Viechtach 

Arnbruck. Auf ungeteilte Begeisterung ist das Projekt "Technik für Kinder" auch im zweiten Jahr bei den Buben und Mädchen der 4. Klasse der Grundschule gestoßen. An mehreren Nachmittagen lernten die Kinder, unter Aufsicht ihrer Klassenlehrerin Simone Urmann und der behutsamen und fachkundigen Anleitung der drei Tutoren Walter Eckl, Heinz Haas und Franz Gierl, drei elektronische Werkstücke herzustellen. Als am Dienstag das Projekt abgeschlossen wurde, bekamen die Ehrengäste von den stolzen Schülern funktionierende Wechselblinker, Kojak-Sirenen und Taschenlampen präsentiert.

Rektorin Hilde Brem begrüßte in der Aula der Grundschule zum Abschluss des Projekts: Bürgermeister Hermann Brandl, als Sponsor den Rotary-Club Bayerwald-Zwiesel, vertreten durch Rosemarie Kaeser, Gerhard Brose, Manfred Stoiber und Carlo Schmid, Magdalena Wirkert vom "Verein Technik für Kinder e. V." mit Sitz in Deggendorf und den Elternbeirat, vertreten durch Andrea Nebel und Regina Holzfurtner. Rotary-Club und Elternbeirat brachten auch gemeinsam die Mittel auf, mit denen das elektronische Verbrauchsmaterial sowie hervorragend ausgestattete Werkzeugkästen finanziert wurden, die im Wechsel mit der Grundschule Geiersthal genutzt werden.

Lesen Sie dazu weiter den gesamten Berichte des Bayerwald-Boten (Regionalteil Viechtach) vom 21.05.2015 (Foto und Bericht PNP Viechtach mit freundlicher Genehmigung)

Anmerkung des Rotary Clubs Bayerwald-Zwiesel: Bei der Förderung von "Technik für Kinder" handelt es sich um ein Projekt unserer Marke Marke TechnologieRegion

 


Patenschaft "Technik für Kinder" an der Grundschule Arnbruck - 19.05.2015

TfK_ArnbruckTfK_ArnbruckAuf ungeteilte Begeisterung stieß das Projekt „Technik für Kinder“ (wie das Foto links zeigt) bei den Schülern und Schülerinnen der 4. Klasse, den Tutoren und der Klasslehrerin Frau Simone Urmann von der Grundschule Arnbruck. Stolz präsentierten die Schüler Wechselblinker, Kojak-Sirenen und Taschenlampen, die sie auch mit nach Hause nehmen durften. Der Rotary-Club Bayerwald-Zwiesel war auch diesesmal - zusammen mit dem Elternbeirat - Sponsor des Projekts.

Die Leistungen der Schüler haben Gäste und Eltern beindruckt. Die Freude und der Stolz über die gelungenen Bauteile zeigten, wie technikbegeistert Kinder sein können. Kinder für Technik zu begeistern kann unsere wirtschaftliche Zukunft sichern, das ist das Ziel des Rotary Clubs Bayerwald-Zwiesel. „Uns liegt die Gewinnung qualifizierten Nachwuchses für die Technologieregion Bayerwald besonders am Herzen. Das ist eines unserer besten Projekte", so Hilfswerk-Vorsitzender Carlo Schmid. Fotos: Manfred Stoiber u. Hans Weiss

Bei der Förderung von "Technik für Kinder" handelt es sich um ein Projekt unserer Marke

 Marke TechnologieRegion


Bayerwald-Rotarier wollen bayerisch-tschechische Beziehungen mit mehreren Projekten auffrischen

Dazu der Bericht in der PNP Regionalteil Viechtach vom 25.04.2015

Pilsen_PNP_25.04.15Ein Gastgeschenk für den Oberbürgermeister von Pilsen Martin Zrazavecky (r.) überreichten (im Beisein einer namentlich nicht bekannten Dolmetscherin) die Viechtacher (v.l.) 3. Bürgermeister Christian Zeitlhöfler und Rotarier-Präsident Anton Zollner. − Foto: Löw

Viechtach. Der Rotaryclub Bayerwald-Zwiesel mit Präsident Anton Zollner aus Viechtach an der Spitze hat sich jüngst mit Rotariern aus der gesamten Europaregion Donau Moldau (EDM) in Pilsen getroffen. In der RC-Gruppe dabei war auch Viechtachs dritter Bürgermeister Christian Zeitlhöfler. Dabei ging es um eine künftige gemeinsame gesellschaftliche wie wirtschaftliche Entwicklung. Ab Bayerisch Eisenstein waren die Rotarier mit dem Zug angereist.

Der RC Bayerwald-Zwiesel und der RC Klatovy organisierten dieses Treffen gemeinsam. Es nahmen auch Rotarier aus den Clubs Cham, Freyung-Grafenau, Deggendorf, Pilsen, Krumau und Pisek teil. Auch die Governors Vladimir Adamek aus Ostrava und Frantisek Rynes sowie Oberbürgermeister Martin Zrazavecky aus Pilsen waren anwesend. Zugegen war auch der frühere FH-Präsident Prof. Dr. Reinhard Höpfl.

"Rotarier wollen Akteure der Region sein" – mit diesem Anspruch möchten die Clubmitglieder auch in die Europaregion Donau Moldau hinein wirken. Die Rotarier wollen bewirken, dass die für diese Region vorgesehenen EU-Fördermittel, die wieder für fünf Jahre verteilt werden, auch für Projekte im rotarischen Sinne zum Zusammenwachsen der EDM genutzt werden.

Kaspar Sammer, Geschäftsführer der Euregio-Geschäftsstelle in Freyung war Gastredner bei dem Treffen. Er meinte, die bewährte Zusammenarbeit der international vernetzten Rotarier könne eine erfolgreiche Struktur sein, um mehr Schwung in das Zusammenwachsen und in die unabhängige Entwicklung der gemeinsamen EDM-Gesellschaft zu bringen. Grenzüberschreitende Projekte sollten entwickelt und vorgestellt werden.

Mehrere Projekte, die man in der Europaregion Donau Moldau in den nächsten fünf Jahren etablieren könnte, wurden in einer Klausurbesprechung angedacht ...............

Lesen Sie dazu weiter den gesamten Berichte des Bayerwald-Boten (Regionalteil Viechtach) vom 25.04.2015 und auch in den Rotary Good News des Tschechischen Rotary Distrikts 2240 03/2015


Der Rotary Club Bayerwald-Zwiesel  trifft sich mit Rotariern aus der der Europaregion Donau - Moldau (EDM) in Pilsen – 17.04. – 19.04.2015

Pilsen 17.04.15Die Clubs Bayerwald-Zwiesel, Cham, Deggendorf, Freyung-Grafenau, Klattau CZ, Krumau CZ, Pilsen CZ und Pisek CZ organisierten vom Freitag 17.4. bis Sonntag 19.4.2015 in Pilsen ein bedeutendes, gemeinsames Treffen, mit dem Ziel, als „Akteure der Region“ in die Europaregion Donau - Moldau hinein zu wirken. Auch die Governors V. Adamek aus Ostrava und  F. Rynes, der OBM Zrazavecky von Pilsen und der 3. BGM aus Viechtach, Christian Zeitlhöfer, der Leiter der pädagogischen Ausbildung in Westböhmen und Prof. R. Höpfl vom RC Cham waren anwesend.

Man hofft in den nächsten 5 Jahren eine ganze Reihe von Projekten etablieren könnte, so z.B: a) den Austausch von Kindern und Auszubildenden, b) jährlich wiederkehrende „Ryla-Seminare  auf dem Arbergipfel“ für Pilsen_14.04.15Lehrlinge, Gymnasiasten,  Schüler und Studenten ab ca. 18 Jahre, c) im Verbund mit den Universitäten jährlich eine internationale Tagung zu aktuellen Forschungsthemen im Zusammenhang mit der EDM, d) Förderung von Firmen-Start-Ups in der Region, e) unter dem Motto „600 Jahre gemeinsame Glas-Geschichte“ Erarbeitung von Gemeinsamkeiten für die EU-Glasregion, f) Bewusstseinsbildung für eine „Technolgie- und Innovationsregion EDM“, g) Ausbildungspakt und Ausbildungsaustausch im Handwerk u.a. mehr.

Der Arbeitssitzung am 17.04.2015 schloss sich für Samstag ein Kulturprogramm mit der Besichtigung des renovierten ehemaligen Lobkowitz-Schlosses „Kozel“ und dem Besuch des Neuen Theaters mit „Cats“ und im Großen Theater „ Smetanas „Verkaufte Braut“ an. Die beiden Söhne unseres Freundes Weinfurtner, Peter und Oskar, sorgten mit Klarinette und Steirischer  für musikalische Begleitung beim Rotarischen Abend.

Pilsen war und ist eine Reise wert. Alle Teilnehmer waren von dem Erlebnis des rotarischen Kennenlernens und des freundschaftlichen Umgangs begeistert. Die An- und Rückreise erfolgte ganz bewusst mit dem Zug ab Böhmisch Eisenstein. Foto: Kurt Löw u. Joachim Zellner

 



Rotarische Impressionen einer Portugalreise - 12.04.2015

Portugal_FaroIm Foto: Die rotarischen Freunde übergeben dem Bürgermeister von Faro den Wimpel des Rotary Clubs Bayerwald-Zwiesel

Die Freunde Manfred Schwarz und Carlo Schmid bereisten mit Damen ab 05.04.2015 den Süden Portugals und übermittelten folgende Eindrücke:

Es war eine wunderschöne Woche vom 05. bis 12. 04. 2015 mit Schwerpunkt Lissabon selbst und im weiten Umkreis auch Stationen nördlich und  südlich bis zur Algarve. Am westlichsten Punkt Portugals, am Cabo da Roca waren die Freunde zum zweiten Mal, neben Batalha, rotarisch fündig und so war es schlüssig, dass auch unser rotarischer Freund Rogério Bacalhau, Oberbürgermeister der Universitätsstadt Faro/Algarve, noch persönlich  in seiner Residenz mit einem rotarischen Gruß von uns als Akteure der "TechnologieRegion Bayerischer Wald" und mit speziellem Salut vom "Silicon Valley of the Bavarian Forest" beehrt wurde. Während der anschließenden Einladung ins Stadtmuseum und zu Wein und Tapas am historische Placa konnten noch viele weiterführende Gespräche  geführt und Kontakte ausgetauscht werden. Viva Uniáo Europeia e Rotary International (Foto u. Bericht: Carlo Schmid)


Forschungszentrum: Bewerbung eingereicht

Staatsminister Brunner ist zuversichtlich

Dazu der Bericht in der PNP Regionalteil Viechtach vom 20.03.2015

Forschungszentrum 20.03.15Ein Teil der Gesprächsrunde zum Thema Forschungszentrum für Viechtach: (von rechts) TH-Präsident Peter Sperber, Rotary-Präsident Anton Zollner, Staatsminister Helmut Brunner, Bürgermeister Franz Wittmann und Landrat Michael Adam. − Foto: S. Muhr - mit freundlicher Genehmigung der Redaktion Viechtach 

Viechtach. Die Technische Hochschule Deggendorf soll mit einem Forschungszentrum in Viechtach neue Lernangebote in die Region bringen. Das ist die Hoffnung des Rotary-Clubs Bayerwald-Zwiesel. Das Rotary-Präsidium hat Vertreter der Stadt und Professor Peter Sperber von der TH Deggendorf am Mittwochabend eingeladen, um die Hintergründe zur Bewerbung von Viechtach zu erläutern.

Sieben Rotary-Mitglieder kamen in der Viechtacher Hotelberufsschule zusammen. Mit den drei Bürgermeistern der Stadt ließen sie sich die Vorteile eines Forschungszentrum zur Selbstevaluation in Viechtach erklären. Mit dabei waren außerdem Hermine Englmeier, Schulleiterin des Förderzentrums Viechtach, und Karl Hartling, stellvertretender Schulleiter der Realschule Viechtach, als Vertreter der beiden Medienreferenzschulen.

Die Rotarier bezeichnen sich als "Akteure für die Region", ihr Ziel sei es laut Rotary-Präsident Anton Zollner, aus dem Urlaubsgebiet Bayrischer Wald eine "Technologieregion" zu machen. Dafür hat er Professor Sperber eingeladen, damit er den Anwesenden das Konzept eines Forschungszentrums der TH Deggendorf in Viechtach erklären konnte.

Der Antrag für eine Verlagerung eines Forschungszentrums sei ................

Lesen Sie dazu weiter den gesamten Berichte des Bayerwald-Boten (Regionalteil Viechtach) vom 20.03.2015 (Foto und Bericht PNP Viechtach mit freundlicher Genehmigung)

► Lesen Sie dazu auch den Berichte des Viechtacher Anzeigers vom 21.03.2015 (Bericht Viechtach Anzeiger mit freundlicher Genehmigung)


Zwei Freunde wurden neu in den Club aufgenommen - 16.03.2015

Neuaufnahmen 16.03.15Im Foto v.r.: Präsident Anton Zollner, Frau Rosemarie Käser und Dr. Rudolf Pangerl

Frau Rosemarie Käser und Dr. Rudolf Pangerl fanden am 16.03.2015 ihre rotarische Heimat im Club Bayerwald-Zwiesel.

Präsident Anton Zollner nahm sie in den Club auf und überreichte ihnen Anstecker, das Mitgliederverzeichnis und die für Neumitglieder erforderlichen Unterlagen. Er erläuterte kurz Privilegien und Pflichten von Clubmitgliedern. Beide wurden von den anwesenden Freunden herzlich willkommen geheißen.

Und in Folge erlebten beide das Meeting vom 16.03.2015, mit den notwendigen Regularien und u.a. auch dem Egobericht unserer Freundin Birgit Nistler (Foto: Joachim Zellner)

Mit den beiden Neumitgliedern zählt der Club nunmehr 45 Freunde (5 Damen und 40 Herren)


XIX. Rotary - Gala - Abend des RC Klatovy - 06.03.2015

Gala_Abend_Klattau_06.03.15Zum 19.-Mal feierte der Rotary Club Klatovy / CZ einen Gala-Abend im Hotel Central in Klattau. Schirmherr der Veranstaltung war Mgr Rudolf Salvetr, derzeitiger Bürgermeister von Klatovy.
Dazu eingeladen waren nicht nur die Clubs Cham und Bayerwald-Zwiesel, sondern u.a. auch der tschechische Nachbarclub Pisek.

Im Foto tauschen Ing. Pavla Bublíková vom RC Pisek und unser Clubpräsident Anton Zollner als Zeichen der rotarischen Verbundenheit die Clubwimpel aus.

Der Reinertrag aus der Veranstaltung kam dieses mal dem Kinderasylhaus KLOKANEK in Janovice/Ühl zu gute. Der Erlös wurde nicht nur durch die Eintritte erzielt, sondern auch durch eine Auktion künstlerischer Gegenstände. Wie die Gebote zeigten, kann das Kinderasylhaus KLOKANEK mit einer ansehnlichen Zuwendung rechnen.

Der Verlauf des weiteren Abends machte klar, dass unsere tschechischen Clubnachbarn auch zu feiern verstehen.

Sprachbarrieren gab es kaum; denn viele tschechische Clubmitglieder sprechen deutsch und wenn dies nicht genügte, half englisch weiter. Das Zusammentreffen der Clubs diente nicht nur karikativen Zwecken, sondern auch der der Vertiefung der Freundschaft und der gegenseitigen Völkerverständigung.

Bereits am 18.07.2015 werden sich die Clubs Klatovy und Bayerwald-Zwiesel zum 6. Arber-Gipfeltreffen wieder sehen. Foto: Joachim Zellner


Roboter programmieren - kein Problem

Dazu der Bericht in der PNP Regionalteil Viechtach vom 05.03.2015

JECC-Gymnasium-ViechtachDie Paten des Roboter-Projekts: Mathe- und Physiklehrer Matthias Wilhelm, TfK-Vorstand Heinz Igelhaut, Schulleiter Martin Friedl, wissenschaftlicher Mitarbeiter Wolfgang Pfeffer, Rotary-Vorstandsvorsitzender Carlo Schmid, Fördervereinsvorsitzender Günter Hasler, Bürgermeister Franz Wittmann und stellvertretender Landrat Erich Muhr. Fotos: Daniel Ober - mit freundlicher Genehmigung der Redaktion Viechtach 

Viechtach. Roboter, die nie die Orientierung verlieren, die selbst das Gleichgewicht halten und Befehle, die sie zum Beispiel per Smartphone bekommen, mit einem schlichten "OK!" in die Tat umsetzen – 15 Schüler des Dominicus-von-Linprun-Gymnasiums präsentierten gestern Nachmittag bei einer offiziellen Vorstellung ihre Errungenschaften, die sie im jungen Elektronik- und Computer-Club (JECC) zusammen mit ihrem Lehrer Matthias Wilhelm ertüftelt haben.

Dieser Club ist eine Initiative des Vereins "Technik für Kinder" (TfK), der die Lehrinhalte für diesen Club zur Verfügung stellt. Zusammen mit dem Rotary Club Bayerwald Zwiesel und dem Förderverein der Schule wurde der Club im laufenden Schuljahr auch am Viechtacher Gymnasium eröffnet. Die Paten unterstützen das Gymnasium bei der Beschaffung der nötigen Technik-Baukästen und Erweiterungs-Sets, aus denen die Roboter entstehen.

Schulleiter Martin Friedl begrüßt das Projekt an der technisch versierten Schule sehr: "Die Baukästen können sehr viel, und der Aufwand dafür hält sich in Grenzen." Er betonte, dass diese Roboter eine Schnittstelle zwischen Spiel und Lernen darstellen und auch für alle Jahrgangsstufen geeignet sind.

Lesen Sie dazu weiter den gesamten Berichte des Bayerwald-Boten (Regionalteil Viechtach) vom 05.03.2015 (Foto und Bericht PNP Viechtach mit freundlicher Genehmigung) sowie den Bericht im Viechtacher Anzeiger vom 05.03.2015

Anmerkung des Rotary Clubs Bayerwald-Zwiesel: Bei der Förderung von "Technik für Kinder" handelt es sich um ein Projekt unserer Marke Marke TechnologieRegion

 


"Junger Elektronik- und Computer-Club" nun auch am Gymnasium Viechtach - 04.03.2015

JECC_Gymnasium_ViechtachMit der Auftaktveranstaltung am Mittwoch, 4. März 2015 manifestierte sich JECC, der junge Elekronik- und Computer-Club am Dominicus-von Limprun-Gymnasium. Rektor Friedl und Lehrer Matthias Wilhelm unterstützen dabei gerne ihre Schüler. JECC ist eine Initiative des Vereins „Technik für Kinder“ (TfK), den unser Club als bedeutender Pate unterstützt. Der Verein Technik für Kinder betreute mit seinem Gründer Heinz Iglhaut im vergangenen Jahr 17.000 Schüler mit 400 Tutoren bei 4.823 Veranstaltungen und einem Gesamtbudget von 600.000,-- Euro.  Mit anspruchsvollen Technikbaukästen und weitergehenden Lerninhalten wurden von uns die Grundschulen Prackenbach, Arnbruck und Geiersthal versorgt.

Robotik-Lego-Bausätze mit den verschiedensten Sensoren und mit Programmier-Softwares fanden Einzug im Gymnasium Zwiesel und nun auch im Gymnasium Viechtach. In unserem Club ist Freund Carlo Schmid der Vater von „Technik für Kinder“.

Die Leistungen der Schüler haben alle Gäste der Auftaktveranstaltung schwer beeindruckt. Die verschmitzte Freude und der Stolz über gelungene Vorführungen zeigten, wie technikbegeistert Kinder sein können. Kinder für Technik zu begeistern heißt unsere wirtschaftliche Zukunft zu sichern, das ist das Ziel des Rotary Clubs Bayerwald-Zwiesel und des Vereins „Technik für Kinder“.

Unser Club hat sich die “TechnologieRegion Bayerischer Wald“ auf die Fahnen geschrieben und wir möchten Mitgestalter unserer Region sein.

Siehe dazu auch die Zeitungsberichte und "Presse"

Bei der Förderung von "Technik für Kinder" handelt es sich um ein Projekt unserer Marke

 Marke TechnologieRegion

Foto und Bericht: Kurt Löw


Kappenabend am Rosenmontag - 16.02.2015

Kappenabend 16.02.15Gut gelaunt trafen sich die Freunde mit Partner am Rosenmontag zu einem Kappenabend, um den Ausklang der 5. Jahreszeit in dieser Session ausgiebig zu feiern. 

Seit Langem nutzt der Club den letzten Montag im Fasching zu einer ausgelassenen Feier.

Zu der natürlich auch Musik und Tanz gehört.

Und diesbezüglich waren die Teilnehmer im Wellness- und Landromantikhotel Oswald in Kaikenried bestens versorgt und aufgehoben.  

- Foto: Rita Röhrl


"Können wir unser Schicksal gestalten?"

Dazu der Bericht im Viechtacher Anzeiger vom 12.01.2015

Neujahrsempfang des Rotary Clubs Bayerwald-Zwiesel - Prof. Dr. Martin Balle als Referent

Neujahrsempfang 11.01.15Fotos und Bericht von Johannes Bäumel.

Auf einen guten Start in ein „hoffentlich gelungenes Jahr“, wie Club-Präsident Anton Zollner es formulierte, stießen die Mitglieder des Rotary Club Bayerwald-Zwiesel am Sonntagvormittag mit ihren Gästen aus Wirtschaft und Politik an. Im Hotel Oswald, wo montags regelmäßig die Treffen der Rotarier abgehalten werden, begrüßte Anton Zollner zunächst die rund 70 Anwesenden und rief dazu auf, sich auch 2015 im Sinne der Rotary-Philosophie wieder „einzumischen und nicht alles als gegeben hinzunehmen“.

Neujahrsempfang 11.01.15Musikalisch bereicherte das Streichquartett um Clubmitglied Manfred Schwarz und Familie Gallenkamp die Veranstaltung, die zuvor mit einem Sektempfang eingeläutet worden war.

Höhepunkt war im Anschluss der Vortrag von Verleger Prof. Dr. Martin Balle, der – wie er betonte – kurzfristig, aber sehr gerne zugesagt hatte.  

Die Idee, dass man den Verleger der Mediengruppe Straubinger Tagblatt/ Landshuter Zeitung und der Abendzeitung für den Neujahrsempfang gewinnen könnte, hatte Anton Zollner durch den Artikel von Prof. Dr. Martin Balle „Weihnachten 2014“ im Straubinger Tagblatt vom 20. Dezember. Darin hatte der Verleger das Erlebnis eines Afrika-Korrespondenten aufgegriffen, welches dieser wiederum in einem Radio-Interview wiedergegeben hatte:  

 Neujahrsempfang 11.01.15Der Korrespondent und sein Fotograf hätten eine vor Hunger sterbende Frau mit ihrem sterbenden Kind am Straßenrand gesehen, seien ausgestiegen und der Fotograf habe Bilder gemacht.  Dann seien sie in den Wagen gestiegen und weitergefahren – ohne sich um die sterbende Frau zu kümmern. Am Abend habe die Frau mit dem Kind immer noch an derselben Stelle gesessen und sei noch nicht gestorben. Daraufhin seien die beiden Pressevertreter aber nicht mehr ausgestiegen, es sei ja nicht ihre Aufgabe zu helfen, sondern über das Sterben in Afrika zu schreiben – so zumindest hatte der Korrespondent es gesehen und im Interview geschildert.

„Hatte der Afrika-Korrespondent eine Wahl?“, nahm Prof. Dr. Martin Balle auch beim Neujahresempfang in Kaikenried noch einmal Bezug zu dem im Artikel erwähnten Interview. „Ja, das hatte er. Ob es nun noch drei Bilder von einer sterbenden Frau in Afrika gibt, das war gleichgültig. Dass die Frau wirklich starb, war es dagegen nicht. Nicht der Korrespondent sei die Chance für die Frau gewesen, die sterbende Frau vielmehr für ihn. Er hätte einen anderen Weg einschlagen können“, erklärte der Redner und war bereits mitten im Thema:

„Können wir unser Schicksal gestalten“, welches er anhand von sehr persönlichen Erzählungen, aber auch aus „schon fast wissenschaftlicher Sicht“, wie Prof. Dr. Martin Balle es bezeichnete, in seinem Vortrag aufgriff.

Lesen Sie dazu weiter den gesamten Berichte des Viechtracher Anzeigers vom 12.01.2015 - Fotos und Bericht zur Veröffentlichung gestattet mit freundlicher Genehmigung der Redaktion.


Rotarier fördern weiterhin Technik-Programm

Dazu der Bericht in der PNP Regionalteil Viechtach vom 12.01.2015

"Schüler entdecken Technik" - darüber freuen sich (vl) Carlo Schmid vom Rotaryclub, Tutor Matthias Muhr, Bürgermeister Andreas Eckl, Tutor Josef Haas, Tanja Rabenbauer vom Elternbeirat sowie Schulleiter Ulrich Stoltmann von der Grundschule Prackenbach– Foto: M. Wittenzellner - mit freundlicher Genehmigung der Redaktion Viechtach– Foto: M. Wittenzellner - mit freundlicher Genehmigung der Redaktion Viechtach– Foto: M. Wittenzellner - mit freundlicher Genehmigung der Redaktion Viechtach- mit freundlicher Genehmigung der Redaktion Viechtach 

Prackenbach. In der Grundschule Prackenbach hat schon im Schuljahr 2012/13 der Verein "Technik für Kinder" (TfK) Einzug gehalten und wurde damals von mehreren örtlichen Sponsoren finanziell unterstützt.

Mit dem Rotary-Club Bayerwald Zwiesel wurde schon Anfang 2013 ein Sponsor gefunden und auch für das laufende Schuljahr 2014/15 hat er sich entschlossen, für das Projekt "Schüler entdecken Technik" (SeT) einen Betrag zur Verfügung zu stellen, denn sie sind der Auffassung, dass das Interesse der Kinder an technischen Vorgängen so früh wie möglich geweckt werden sollte, da die Region dringend Menschen mit technischen Berufen für den immerwährenden technologischen Wandel benötige.

Die Rotarier sind die älteste Serviceclub-Organisation der Welt und bestehen aus Führungskräften aus allen Berufen, die ihre Fähigkeiten in ehrenamtlicher Tätigkeit einsetzen, um ihr Motto "Service Above Self" (selbstlos dienen) zu verwirklichen.

Lesen Sie dazu weiter den gesamten Berichte des Bayerwald-Boten (Regionalteil Viechtach) vom 12.01.2015 (Foto und Bericht PNP Viechtach mit freundlicher Genehmigung) sowie den Bericht in der Kötztinger Zeitung vom 14.01.2015

Anmerkung des Rotary Clubs Bayerwald-Zwiesel: Bei der Förderung von "Technik für Kinder" handelt es sich um ein Projekt unserer Marke Marke TechnologieRegion

 


Neujahrsempfang - 11.01.2015

Neujahresempfang 11.01.15Fotos: (rechts) Präsident Anton Zollner begrüßt die Gäste, (unten) Manfred Schwarz (links am Fenster) und Familie Gallenkamp umrahmen den Neujahrsempfang musikalisch. Fotos: Manfred Stoiber.

Präsident Anton Zollner lud für den 11.01.2015 in das Landromantik Wellnesshotel Oswald in Kaikenried zu einem Neujahrsempfang ein und konnte u.a. auch Staatsminister Helmit Brunner mit Ehefrau Diana begrüßen.

Etwa 70 Rotarier mit Partnerinnen/Partner und Gäste füllten das Clublokal des Hotels. Und alle die gekommen waren sich abschließend einig, ein hochkarätiges Treffen erlebt zu haben.

Freund Manfred Schwarz mit Familie Gallenkamp umrahmten die Veranstaltung musikalisch mit zwei frühen Stücken für Streichquartette von Mozart.

Prof. Dr. Martin Balle, Verleger der Mediengruppe Abendzeitung u.a., sprach zum Thema "Können wir unser Schicksal gestalten?". Wer zu seinem Innersten findet und seine Vorfahren genau kennt, gepaart mit Selbstdisziplin, dem mag es gelingen.

Neujahrsempfang 11.01.15Dabei geriet der Vortrag teilweise zu einem Ego-Bericht des Vortragenden, der nicht nur damit seine Zuhörer in Bann zog. Sein Ausflug in den Roman "Stiller" des Schweizers Max Frisch, zu dessen missglückten Selbstmordversuch und den damit verbundenen Nahtoderfahren ließen aufhorchen. Frisch habe auf diesem Wege zu seiner Identität gefunden. Solche Identitätserfahrungen mache jeder im Laufe seines Lebens. Wenn auch der Mensch sein Schicksal selber nicht bestimmen könne, so könne er doch aus mehreren Ausgangspunkten auswählen.

Ein großes Lob gebührt auch dem Hotel unseres Freundes Alfons Oswald. Das Ambiente genügte allen Ansprüchen und das 3-Gänge-Menü wurde zur reinsten Gaumenfreude. - Fotos und Bericht: Manfred Stoiber

 

 


Die Weihnachtsgeschichte in Wort und Klang

Dazu der Bericht in der PNP Regionalteil Viechtach vom 22.12.2014

Benefizkonzert_19.12.14Versammelt vor dem Hochaltar: Der Chor um seinen Leiter Karl-Heinz Liebl und die weiteren Mitwirkenden – Foto: M. Wittenzellner - mit freundlicher Genehmigung der Redaktion Viechtach 

Viechtach. Einen geruhsamen Abend mit hochklassigen musikalischen Darbietungen genossen und zugleich auch noch etwas Gutes getan für ein kenianisches Schulprojekt der Ukunda-Hilfe und die heimische Tafel, das haben die rund 600 Besucher, die Anton Zollner, der Präsident des veranstaltenden Rotary Clubs Bayerwald-Zwiesel, am Freitag beim Gastspiel des Nachwuchschores der Regensburger Domspatzen in der vollbesetzten Stadtpfarrkirche begrüßte. Am Ende dieses etwa 90-minütigen rundum überzeugenden, stimmgewaltigen Gesangserlebnisses mit jenem schon 1039 Jahre alten und doch ewig junggebliebenen weltberühmten Ensemble verband sie die eine Erkenntnis: So bezaubernd kann eine Altbairische Weihnacht sein.

Lesen Sie dazu weiter die Berichte des Bayerwald-Boten (Regionalteil Viechtach) vom 22.12.2014 und des Viechtacher Anzeigers vom 22.12.2014 (Foto u. Bericht PNP - Viechtach und Viechtacher Anzeiger mit freundlicher Genehmigung) 


Benefizkonzert "Bairische Weihnacht" mit den Regensburger Domspatzen

in der Stadtpfarrkirche Viechtach - 19.12.2014

Der Rotary Club Bayerwald-Zwiesel veranstaltete am 19.12.2014 mit den Regensburger Domspatzen in der Stadtpfarrkirche St. Augustinus in Viechtach das Benefizkonzert "Bairische Weihnacht". Neben dem Chor wirkten mit: Johanna Heimrath (Harfe), Annette Kohlmeier und Markus Roth (Hackbrett), Ursula Liebl (Flöte) und Christoph Preiß an der Orgel, Gesamtleitung Karl-Heinz Liebl. 

Benefizkonzert_19.12.14Sprecher Christian Vieracker führte mit Sequenzen aus der Weihnachtsgeschichte durch die Veranstaltung.

Zur Aufführung kamen bekannte Weihnachtslieder wie z.B. "Still, still, still", aber auch überlieferte Adventslieder aus dem süddeutschen Raum wie "Rorate", oder instrumentale Darbietungen wie die "Bischofswieser Weis`"; wechselweise auch begleitet mit Harfe, Hackbrett, Flöte und Zugharmonika.

Ein schier nicht enden wollender Beifall belohnte die  Akteure, die sich ihrerseits mit zwei Zugaben bedankten.

Eine sehr gelungene und besinnliche Veranstaltung zur Einstimmung auf das Weihnachtsfest.

Präsident Anton Zollner begrüßte eingangs die Besucher, dankte den Interpreten und natürlich Pfarrer Dr. Werner Konrad für die Überlassung der wunderschönen Rokokokirche, sowie der Stadt Viechtach als Mitveranstalterin. Sie wickelte insbesondere den gesamten Kartenvorverkauf ab und stellte die "Tourist-Info"-Einrichtung zur Verfügung.

Bis auf wenige Plätze war die Kirche mit fast 600 Besuchern voll besetzt.

Der Reinerlös fließt zu 100% dem Rotary Hilfswerk Zwiesel e.V. zu und wird satzungsgemäß für gemeinnützige Zwecke verwendet. Wie der Hilfswerk e.V. seine Mittel bisher eingesetzt hat, entnehmen Sie bitte dieser Website. Beabsichtigt ist, den Überschuss aus dem Benefizkonzert für soziale Zwecke in der Region zu verwenden und den Ukunda-Hilfe e.V., Viechtach bei seinem Kenia-Projekt zu unterstützen. - Foto: Manfred Stoiber

 

 


Benefizkonzert: Kinder singen für Kinder

Dazu der Bericht in der PNP Regionalteil Viechtach vom 18.12.2014

Benefizkonzert_18.12.14Schlange stehen für den Gang auf die Toilette: Mädchen und Buben im Diani Baptist Village müssen in den Pausen lange warten, ehe sie ihrem Bedürfnis nachkommen können. Es gibt für 320 Kinder nur zwei Toiletten in der Schule. Dafür und für eine weitere Schule wird gesammelt. Foto: Schedlbauer mit freundlicher Genehmigung

Viechtach. Wenn am Freitagabend aus zahlreichen Kinderkehlen bekannte Weihnachtslieder in der Viechtacher Pfarrkirche ertönen, dann singt der Nachwuchschor der Regensburger Domspatzen auch für eine bessere Zukunft für Kinder im afrikanischen Kenia. Ausrichter und Ideengeber dieses Benefizkonzertes ist der Rotary Club Bayerwald-Zwiesel mit seinem Präsidenten Anton Zollner.

Zollner war es auch, der Verbindung mit dem hiesigen Verein Ukunda-Hilfe aufgenommen hat und von der Vorsitzenden Anneliese Jacquet über die schwierigen Lebensumstände der Menschen in dieser ostafrikanischen Region informiert wurde. Seit Jahren entwickelt der Verein Hilfsprojekte in Kenia und setzt diese auch um. Dank der Spendenbereitschaft der Menschen im Landkreis Regen und darüber hinaus konnten zahlreiche Schulpatenschaften für Kinder vermittelt, Wasserbrunnen und Schulen gebaut sowie Krankenstationen eingerichtet werden.

Das Engagement des rührigen Viechtacher Vereines für die arme Bevölkerung in Kenia ist dem Rotary Club nicht verborgen geblieben. Und weil sich die Rotarier nicht nur für die Bedürftigen in der Heimat einsetzen wollen, sondern wegen ihrer internationalen Vernetzung es als ihre Verpflichtung ansehen, sich auch um nachhaltige Projekte in Entwicklungsländern zu kümmern, unterstützen sie den Bau einer weiterführenden Schule in dem kleinen kenianischen Ort Diani Baptist Village.

Der größte Wunsch des für das Dorf zuständigen Pastors Kenneth Kalama ist es, möglichst vielen Kindern den Besuch einer Secundary School zu ermöglichen

Lesen Sie dazu weiter den Bericht des Bayerwald-Boten (Regionalteil Viechtach) vom 18.12.2014 (Foto u. Bericht PNP - Schedlbauer mit freundlicher Genehmigung) 


Am Ende sangen alle gemeinsam

Dazu der Bericht in der PNP Regionalteil Viechtach vom 16.12.2014

Asylheim_16.12.14Bewohner und Gäste feiern im „Haus Lore“: links Rotary Clubmeister Dr. Wolfgang Heinde, daneben Lay, dem er für die Zeit seines Praktikums in Viechtach eine Unterkunft gibt, Laurel, der sich im namen aller bedankte, Karl Schönberger (4.v.l.), Pfarrsekretärin Lotte Freisinger, Mesnerin Fanny Jungbeck mit Ehemann Alfons, Pfarrer Helmut Meier etwas verdeckt, Bürgermeister Werner Troiber und Verwaltungsmitarbeiterin Lisa Hagengruber, hinten stehend Rotary-Club Präsident Anton Zollner, davor Asylbewerber Mola aus Pakistan – Foto: Dieser mit freundlicher Genehmigung

Ruhmannsfelden. Im "Haus Lore" hat es am Sonntagnachmittag für die Asylbewerber eine Weihnachtsfeier gegeben. Am Balkon leuchteten dort die heilige Familie und der Nikolaus.

Die Unterkunftsbetreiber Willi Wittenzellner und seine Mutter Lydia hatten die Tische und den Aufenthaltsraum weihnachtlich dekoriert und sorgten für das leibliche Wohl von Bewohnern und Gästen, hilfreich unterstützt von Nachbarin Gaby Schindlbeck. Ihr Mann Thomas Schindlbeck und Heinz Fischl, der Zitherspieler bei den Auerkieler Sängern ist, sorgten auf ihren Instrumenten für weihnachtliche Musik.

Lesen Sie dazu weiter den Bericht des Bayerwald-Boten (Regionalteil Viechtach) vom 16.12.2014 (Foto u. Bericht PNP - Deiser mit freundlicher Genehmigung) 


Schüler waren "schwer auf Draht"

Dazu der Bericht in der PNP Regionalteil Viechtach vom 12.12.2014

TfK_Geiersthal_08.12.14Technik für Kinder freut nicht nur die stolz ihre Urkunden präsentierenden Schüler, sondern auch Rotarier und Schulleiterin Kerstin Letzel (hinten links) - Foto: Letzel

Geiersthal. Sie haben geschraubt, gelötet und selbst Taschenlampen, Wechselblinker und Sirenen gefertigt – zum fünften Mal haben die Schüler der Grundschule Geiersthal einen Technik-für-Kinder-Kurs des Vereins Technik für Kinder belegt.

Die kleine Geiersthaler Grundschule, die auch über eine Lernwerkstatt "forschen und entdecken" verfügt, war die Pilotschule im Landkreis Regen für die Aktion. Im Herbst 2010 gelang es der damaligen Elternbeiratsvorsitzenden Claudia Dachs zusammen mit Schulleiterin Kerstin Letzel das Projekt "an Land zu ziehen". An die Schule, die auch der kreative Kopf und Begründer von Technik für Kinder, Heinz Iglhaut – heute im Vorstand des Vereines – und seine langjährige Mitstreiterin Heidi Heigl – nun Geschäftsführerin – besucht haben.

TfK-Kursleiter Walter Eckl schaute mit Franz Gierl am Montag freudig auf seine diesjährigen Schützlinge aus der vierten Klasse, die von Schulleiterin Kerstin Letzel unterrichtet wird. "Ein guter Kurs, fast alle haben ihre Werkstücke erfolgreich fertig gestellt", meinten die beiden zufrieden. Positiv äußerte sich auch Carlo Schmid vom Rotary-Club Bayerwald Zwiesel. "So viel Technikbegeisterung, vor allem bei den Mädchen, freut uns ganz enorm", sagte er. Schmid war gemeinsam mit seinem Clubfreund Manfred Brose in die Schule gekommen, um mitzufeiern, weil es TfK ohne die Rotarier in Geiersthal vermutlich nicht gegeben hätte. Sie haben schon etliche Tausender gespendet, um das Projekt in etlichen Schulen des Landkreises zu fördern, weil ihnen die Gewinnung qualifizierten Nachwuchses für die Technologieregion Bayerwald besonders am Herzen liegt. "Das ist eines unserer besten Projekte", erklärten Schmid und Brose Bürgermeister Anton Seidl und Rektorin Kerstin Letzel, bevor sie den stolzen Viertklässler gratulierten und ihnen ihre Urkunden überreichten mit den Worten: "Hoffentlich sehen wir eine oder einen von euch später mal als Ingenieurin oder Ingenieur bei uns in der Region wieder!" − vbb


Der Rotary Club fördert zum 5. Mal "Technik für Kinder" an der Grundschule Geiersthal - 08.12.2014

Die Clubfreunde Carlo Schmid und Gerhard Brose kamen auch zum Feiern in der Grundschule Geiersthal, denn nun schon das fünfte Mal schraubten und löteten die Kinder eines "Technik für Kinderkurses" im Werkraum Taschenlampen, Wechselblinker und Sirenen zusammen. Die kleine Grundschule, welche auch über eine Lernwerkstatt „Forschen und entdecken“ verfügt, war die Pilotschule im Landkreis für Technik für Kinder, kurz TfK.

TfK_Geiersthal_08.12.14„So viel Technikbegeisterung, vor allem bei den Mädchen (13 Mädchen von 18 Kursteilnehmern!), freut uns ganz enorm!“, meinte Carlo Schmid, "denn ohne die Rotarier hätte es Technik für Kinder in Geiersthal vermutlich nicht gegeben“. Nicht ohne Grund hat der Rotary Club schon einiges Geld in die Hand genommen, um das Projekt an zwischenzeitlich mehreren Schulen im Landkreis zu fördern. „Uns liegt die Gewinnung qualifizierten Nachwuchses für die Technologieregion Bayerwald besonders am Herzen. Das ist eines unserer besten Projekte“, erklärten die Freunde Schmid und Brose Bürgermeister Anton Seidl und dankten auch Rektorin Kerstin Letzel für ihr Engagement, bevor sie den stolzen Viertklässlern gratulierten und ihnen ihre Urkunden überreichten mit den Worten: „Hoffentlich sehen wir eine oder einen von euch später mal als Ingenieurin oder Ingenieur bei uns in der Region wieder!“ - Foto: Kerstin Letzel

Bei der Förderung von "Technik für Kinder" handelt es sich um ein Projekt unserer Marke Marke TechnologieRegion

 


Laptops für Asylbewerber

Dazu aus der Bericht in der PNP Regionalteil Viechtach vom 04.12.2014

Laptops_Asylbewerber 04.12.14Ruhmannsfelden. "Laptops für ein betreutes Selbststudium zum schnelleren Erlernen der deutschen Sprache mit Nutzung der Möglichkeiten des Internets – eine Hilfe zur Selbsthilfe als wichtigsten ersten Schritt für eine nachhaltige Integration von Asylbewerbern in unsere Gesellschaft", hat der Rotary Club Bayerwald-Zwiesel sein aktuelles Projekt für die Asylbewerber in Ruhmannsfelden überschrieben.

Die Bayerwald-Rotarier konzentrieren sich auf die Asylunterkunft in Ruhmannsfelden, weil man die ehrenamtlichen Aktivitäten von Marianne Vorig unterstützen will. Sie bemüht sich seit Jahren beispielgebend um die Integration der Asylbewerber, die aus unterschiedlichen Herkunftsländern zusammengewürfelt sind.

Lesen Sie dazu weiter die Berichte des Bayerwald-Boten (Regionalteil Viechtach) vom 05.12.2014 und Bericht in der Kötztinger Zeitung vom 05.12.2014 (Foto u. Bericht PNP - Deiser mit freundlicher Genehmigung) 

 


Eine Reise ins Land der Franken - 25.10. - 26.10.2014 

Frankenfahrt 25.10.14Fotos: Die Reisgruppe bei der Weinverkostung und bei der Stadtbesichtigung (Fotos: Joachim Zellner).

Freund Wolfgang Heindel, selbst gebürtiger Franke, organisierte für eine Gruppe rotarischer Freunde mit Damen eine Reise "ins Land der Franken".

Am Samstag, den 25.10.2014, fuhr die Gruppe mit dem gemieteten Rotary-Tafel-Bus nach Iphofen. Kurzweilig war die Fahrt zur ersten Anlaufstelle, dem dortigen Hotel Zehentkeller.

Frfankenfahrt 25.10.14Nach einem Mittagessen mit fränkischen Spezialitäten folgte eine interessante Besichtigung der geschichtsträchtigen Kleinstadt Iphofen und anschließend eine fundierte, lustige Weinbergführung zu Füssen des Julius-Echter-Berges und des Schwanberges. Natürlich verbunden mit einer Verkostung der bekannten Weine dieser Lagen und einer liebevoll gedeckten Tafel im Freien.

Der Abend klang mit einem gemütlichen Beisammensein mit herrlichen Frankenweinen im Hotel aus.

Am Sonntag besuchte man die Sonderausstellung "Hexenwahn in Franken" im Knauf-Museum  in Iphofen.

Ein Abstecher über das unterfränkische Schloss Castell - Sitz der Grafen zu Castell - brachte die Reisegruppe wieder nach hause.

Ein rundum gelungener Ausflug, bei der sich die Reisegruppe bestens unterhielt, der allen Teilnehmern gefiel und die Freundschaft weiter vertiefte. Ein Dankeschön gebührt dem Organisator Freund Wolfgang Heindel.


Besuch des Distriktgovernors Gerhard Zierl - 20.10.2014 

Besuch Governor 20.10.14Fotos - links: Governor Gerhard Zierl und Präsident Anton Zollner; unten: Governor Zierl mit der Vorstandschaft

Präsident Zollner begrüßt den Governor des Distriktes 1842 herzlich bei unserem Meeting im Landromantik Hotel Oswald in Kaikenried. Es ist der 34. Clubbesuch des Governors.

Governor Gerhard Zierl kann mit seinen 65 Jahren auf eine steile und lange Karriere als Jurist und hoher Beamter zurückblicken. Zuletzt war er Präsident des Amtsgerichts München.

Hauptsächlich zwei Themen sind der Inhalt seines Referates: Wer ist der Governor“ und “Was macht der Governor“. Der Governor ist der alleinige Stellvertreter des Weltpräsidenten im Distrikt. Governor Zierl fühlt sich als Dienstleister der Clubs. Als Dienstaufsicht will er nicht verstanden werden.

Die rote Wimpelfahne des Weltpräsidenten, die Governor Zierl ausrollt, steht zu dem Motto „Light Up Rotary“, oder „Lasst Rotary leuchten“. In Asien sei Rot die Farbe des Glücks.

Governorbesuch 20.10.141,2 Millionen Freunde in vielen Kulturkreisen seien weltweit in Rotary in dem Ziel vereint, selbstlos zu dienen. Governor Zierl bittet in diesem Zusammenhang die Polio-Impfaktion weiter zu unterstützen. Polio sei immer noch nicht besiegt, die Infektionsketten seien noch nicht durchbrochen. Auch wir sollten bis zum 30.06.2015 noch unseren Beitrag leisten.

Die Programme für Austauschschüler und die RYLA-Seminare werden kurz gestreift. Weltweit gebe es 8000 Austauschschüler, im Distrikt aber nur 4 Austauschschüler. Diese Anzahl sollten wir steigern.

Als Abschiedsgeschenk übergibt Präsident Zollner den neu kreierten 16 GB Speicherstick, der bei Governor Zierl großes Interesse und Anerkennung findet. Der Speicherstick geht auf eine Initiative unseres Freundes Walter Schlicht zurück und ist ein gemeinsames AZUBI-Projekt der Firmen Linhardt und Zwiesel Kristallglas AG.

Als Gegengeschenk überreicht Governor Zierl eine rote Zündholzschachtel mit der Aufschrift „Lasst Rotary leuchten“ verbunden mit dem Wunsch, das Weihnachtskonzert der Regensburger Domspatzen in Viechtach möge richtig zum Leuchten kommen.  Darauf stoßen alle Freunde mit einem kleinen Glas besten Bourbon Wiskys an. (Fotos u. Bericht: Kurt Löw)


Nachwuchs der Regensburger Domspatzen kommt kurz vor Heiligabend nach Viechtach

Dazu der Bericht in der PNP Regionalteil Viechtach vom 15.10.2014

Weihnachtskonzert 19.12.14Diesen Termin sollte man sich schon einmal vormerken: Der Rotary-Club Bayerwald-Zwiesel, dessen Präsident Anton Zollner und Vize-Präsident Joachim Zellner Viechtacher sind, organisiert wenige Tage vor Heiligabend ein Benefizkonzert mit den weltberühmten Regensburger Domspatzen. Der Vorverkauf dazu hat bereits begonnen. Wie Anton Zollner bekannt gab, sei es gelungen, den Nachwuchschor des Regensburger Gesangsensembles unter Leitung von Karl-Heinz Liebl für einen Auftritt in der Stadtpfarrkirche zu gewinnen. Als Termin sei Freitag, 19. Dezember, ab 19 Uhr vereinbart worden. (Mit freundlicher Genehmigung PNP Viechtach - Foto: Domspatzen)

► Lesen Sie dazu auch im Bericht des Bayerwald-Boten (Regionalteil Viechtach) vom 15.10.2014 und Viechtacher Land vom 02.10.2014


Rotarier pflegen Freundschaften

Dazu aus der Bericht in der PNP Regionalteil Zwiesel vom 08.10.2014

Freundschaftstreffen_28.09.14Zwiesel . Schon seit 35 Jahren wird die Freundschaft zwischen den Rotary Clubs Bayerwald-Zwiesel und dem Partnerclub aus dem Burgenland und der Steiermark gepflegt. Man trifft sich jedes Jahr für ein Wochenende, einschließlich den Familien, wechselweise in Deutschland und in Österreich.

So hat der RC Bayerwald Zwiesel den rotarischen Freunden aus Österreich vielfach den Bayerischen Wald in all seinen Facetten, auch als Technologie-Region erleben lassen. Diesmal sollte es ein Treffen an einem Ort sein, wo sich Deutschland und Österreich historisch und aktuell wertvoll aneinander schmiegen. Der RC Bayerwald-Zwiesel hat daher zum diesjährigen Treffen nach Burghausen, ehemals zweite Residenz der niederbayerischen Herzöge, geladen.... Lesen Sie dazu weiter im Bericht des Bayerwald-Boten (Regionalteil Zwiesel) vom 08.10.2014


35. Freundschaftstreffen des RC Bayerwald-Zwiesel mit dem RC Oberwart-Hartberg - 28.09.2014

Freundschaftstreffen_28.09.14Foto rechts: Die Freunde aus Deutschland und Österreich bei einem Gruppenfoto in der Burg Burghausen. Foto unten: Altpräsident jürgen Frank vom RC Oberwart-Hartberg trägt beim Festmeeting ein Gedicht vor.

35 Jahre wird Freundschaft zwischen den Rotary Clubs Bayerwald-Zwiesel und dem Partnerclub aus dem Burgenland und der Steiermark gepflegt. Man trifft sich jedes Jahr für ein Wochenende einschließlich den Familien wechselweise in Deutschland und in Österreich. So hat der RC Bayerwald Zwiesel den rotarischen Freunden aus Österreich vielfach den Bayerischen Wald in all seinen Facetten, auch als Technologie Region erleben lassen. Diesmal sollte es ein Treffen an einem Ort sein, wo sich Deutschland und Österreich historisch und aktuell wertvoll aneinander schmiegen. Der RC Bayerwald-Zwiesel hat daher zum diesjährigen Treffen nach Burghausen, ehemals zweite Residenz der niederbayerischen Herzöge geladen. Um einen rotarischen Leitgedanken „Rotary in Motion“ gerecht zu werden, wurden zwei Hotels dies und jenseits der Salzach, also einmal in Deutschland und einmal in Österreich, nur fünf Gehminuten von einander entfernt, belegt. Ein grandioser Blick auf die längste Burganlage der Welt öffnete am Freitagabend den eintreffenden Freunden ein Bühnenbild der Extraklasse. Eine umfassende Stadtführung in den Abend hinein, mit vielfachem Brückenschlag vergangener Zeiten ins Heute und ein nachfolgendes gemeinsames Abendessen waren ein gelungener Start für ein herzliches Grüß Gott zum Wiedersehen.

FreundschaftstreffenDer Samstag war den Burgführungen gewidmet. So erfuhren die rotarischen Freunde alles Wissenswerte über die wichtigste Festung der Wittelsbacher, den Verbindungen zu den Habsburgern, den Türkeneinfall, Napoleon, Fürstbischöfe und Europas Wurzeln, die Elite der damaligen Gesellschaft lebte in Burghausen.

Bei dem traditionellen Festmeeting am Samstag Abend im historischen Saal des Klosterbräu in Raithenhaslach wurden nicht nur Gastgeschenke ausgetauscht, sondern auch auf gemeinsame sozialer Projekte beider Clubs, z. B. Bau eines Kindergartens in Indien, Ugundahilfe und Brunnenbau in Brasilien hingewiesen. Selbstverständlich kamen auch intensive freundschaftliche Gespräche und der Austausch zwischen den beiden Clubs nicht zu kurz.

Durch den lang zurückliegenden Schulkontakt eines Zwieseler Clubmitglieds kamen die rotarischen Freunde am Sonntag in den Genuss eines besonderen Gottesdienstes, speziell zelebriert von Domkapitular Josef Fischer,  in der berühmten barocken Zisterzienser-Klosterkirche Raithenhaslach.

In einer sehr interessanten Predigt ging Domkapitular Josef Fischer, selbst ein rotarischer Freund, ganz speziell auf die rotarischen Vier-Fragen Probe ein: Ist es wahr, dient es allen Beteiligten, wird es Freundschaft und Guten Willen fördern,  wird es dem Wohl aller Beteiligten dienen? Eine anschließende Führung durch die alte Klosteranlage durch den örtlichen Heimatpfleger zeigte auf, wie Altes wieder zu neuer Nutzung führen könnte.

Bei einem letzten gemeinsamen Mittagessen im „Pritzlwirt“ wurden nochmals Erinnerungen ausgetauscht, Freundschaften wurden vertieft und alle versicherten, im nächsten Jahr wieder dabei zu sein, bevor die österreichischen Freunde wieder in die Heimat aufbrachen und die deutschen Freunde in Richtung Bayerischer Wald. (Foto u. Bericht: Kurt Löw)



Hotel Neueröffnung nach Umbau - 22.09.2014

Hotelneueröffnung:22.09.14Das Foto zeigt Alfons Oswald (rechts) mit den Clubfreunden mit Partnern bei der Hotelführung im Aussenbereich der beiden beheizten Bäder.

Nach einer mehrmonatigen Umbau- und Erweiterungsphase eröffnete unser Freund Alfons Oswald das Landromantikhotel neu. Es bietet nunmehr noch mehr Wellness und Komfort. Hinzu kamen ein Wellnessgarten, ein Naturpark, ein neuer Eingangs- und Rezeptionbsbereich, zwei beheizte Aussenpools, Kuschelsuiten und anderes mehr. Insgesamt hat sich das bisherige Hotel im Volumen in etwa verdoppelt. Bei Interesse mehr unter http://www.hotel-oswald.de/index.htmlh.

Die Clubfreunde waren zu einer Eröffnungsfeierlichkeit eingeladen. Freund Oswald führte durch das neu gestaltete Hotel. Anschließend zeigte er in einer Diashow die Entwicklung von kleinsten Anfängen bis zur Wiedereröffnung. Eine eindrucksvolle Vorführung mit ständig wiederkehrenden Investitionen.

Das Landromantikhotel zählt heute sicherlich zu einem der besten Häuser in der Region. Foto: Manfred Schwarz


Charity-Turnier für den Rotary Hilfswerk Zwiesel e.V. - 11.08.2014

Tipp-Kick_11.08.14Das Endspiel, zwischen Rosemarie Löw und Dietmar Eckert (im Foto), finalisierte Dietmar Eckert schließlich durch gute Goal-Keeping-Action mit einem knappen 2 : 1 Sieg 

Sommerpause, was nun?  Stallwache einmal anders!

So erdachte es sich der neue Vorsitzende des Rotary Hilfswerkes Zwiesel e.V., Carlo Schmid.

Nach der Fußball-WM und einem folgenden großen Artikel im „Handelsblatt“  über die TIPP-KICK Fußballspiel-Manufaktur Mieg im Schwarzwald orderte er kurzerhand ein CUP-Spiel und setzte es als Preis für spielende Stallwächter aus.

Unser Hotelier im Club-Hotel Mooshof, Bodenmais, sprang bei und verköstigte gönnerhaft die Stallwächter-Tafelrunde.

Nach Einspielphasen, launigen Geprächen und kulinarischer Stärkung war ein hoher Spielreifegrad erreicht. Die Spiele nahmen ständig an Dynamik zu und so erreichten das Halbfinale Rosemarie Löw, Gerhard Brose, Dietmar Eckert und Wolfgang Wilke.

Das Endspiel, hart umkämpft zwischen Rosemarie Löw und Dietmar Eckert, finalisierte Dietmar Eckert schließlich durch gute Goal-Keeping-Action mit einem knappen 2 : 1 Sieg  (Foto).

Fazit: Eine Stallwache mal anders mit Win-Win-Win für alle

-    mit dem Sieger (1. Preis: TIPP-KICK Cup- Spiel Magnum)

-   mit den Spielern (Action-Preise je 1 x Übungstorwand plus funktionsfähigen Kicker mit Ball)

-  zum Wohl des Rotary Hifswerkes Zwiesel e.V.

Foto: Carlo Schmid


Robotik für Grundschüler und Gymnasiasten

Dazu aus dem Jahresbericht 2013/14 des Gymnasiums Zwiesel Seite 160 vom 29.07.2014

Jecc Gymnasium Zwiesel

 

 

Auch

 

 

im Schuljahr 2013/14 fanden wieder LEGO-Robotikkurse statt. Wie schon die letzten Jahre war dabei ein Wahlkurs Robotik für unsere 6. Klassen mit den NXT 2.0 - Baukästen. Ab dem Halbjahr konnte aber noch ein zweiter Kurs angeboten werden. Der Rotary Club ermöglichte mit einer großzügigen Zu­wendung die Trägerschaft des Vereins „TfK - Technik für Kinder" für den „JECC - Junger Elektronik-Computer-Club" am Gymna­sium Zwiesel. Dabei wurden unserer Schule 8 Bausätze LEGO Mindstorms Education EV3 (inklusive Erweiterungssets) zur Ver­fügung gestellt. Die neuen Kästen wurden in Kooperation mit der Grundschule Zwiesel freitagnachmittags von einer Gruppe inter­essierter Viertklässler genutzt. Dabei haben sich alle erstmal mit den neuen Robotern vertraut gemacht und das Grundmodell zu­sammengebaut. In den nächsten Stunden wurden die Sensoren erkundet, mit denen der Roboter seine Umgebung erkennen und auf sie reagieren kann. Zurzeit sind wir gerade dabei, weitere Roboter zu bauen und ihre Fähigkeiten zu entdecken. Christian Stoiber 


Fortsetzung der rotarischen Pilgerwanderung auf der Via Nova - 26.07. und 27.07.2014

Via_Nova_2014Die Teilnehmer: Günther Hasler, Wolfgang Heindel und Gertrud, Tochter Heindel und Lebensgefährte, Walter Schlicht und Marianne, Karl Rabl  und Ilse, Peter Sperber und Hiltrud, Dietmar Eckert, Kurt Löw

Von Kößlarn, Ering am Inn, Kirchdorf am Inn nach Polling in OÖ führte die diesjährige Etappe die rotarischen Pilger wieder ein Stück weiter zum Ziel. Bei wunderschönem Wetter durchwanderte eine fröhliche und gut gelaunte Truppe herrliche, kleinteilige Hügellandschaften, die ausschließlich landwirtschaftlich geprägt sind. In kleinen Kirchen, meist im bäuerlichen Gotikstil gebaut, mitVia_Nova_2014 barocker Ausstattung wurden meditative Pausen eingelegt, die Frau Seidl jeweils mit Erläuterungen zur Kunstgeschichte ergänzte.

Es waren zwar nicht ganz leichte 45 km, der erste Tag mit 30 km schon grenzwertig zu bewältigen, aber alle Teilnehmer haben die Pilgerwanderung gut überstanden. Es waren zwei Tage der Entschleunigung, der Besinnung, der Meditation und der Freundschaft, wie es halt jeder einzelne sehen wollte.

Nicht vergessen werden darf auch der „Rotarische Pilgerservice“ von Gabi Eckert und Gerhard Brose. Beide begleiteten die Pilgerwanderer von Treffpunkt zu Treffpunkt. Besonderer Dank gilt auch wieder der Pilgerführerin Elisabeth Seidl.

Alle waren sich einig, im nächsten Jahr wieder dabei zu sein.  - Fotos: Walter Schlicht und Kurt Löw - Bericht: Kurt Löw


"Der Grenzraum muss die Lokomotive sein"

Dazu der Bericht in PNP Regionalteil Zwiesel vom 23.07.2014

Dr. WeberProf. Dr. BaumannProf. Dr. Wilfried Banmann trug etliche Geschichten über die Grenzbeziehungen vor. Dr. Jürgen Weber referierte über die Wirtschaft der Europaregion Donau-Moldau (Fotos: Stefan Weber Mittelbayerische ind PNP mit freundlicher Genehmigung)

Großer Arbersee. Der Wirtschaftsraum in der Europaregion Donau-Moldau stand im Mittelpunkt bei einem Treffen der Rotarier-Clubs Bayerwald-Zwiesel, Freyung-Grafenau und Cham mit Gästen aus West-Böhmen am Samstag im Gasthaus Arbersee. "Das Zusammenwachsen zu einer gemeinsamen Donau-Moldau-Region ist unser gemeinsames Ziel", sagte Anton Zollner, Präsident der Rotary Clubs Bayerwald-Zwiesel.

Leider sei es nicht gelungen, den Schwung der Grenzöffnung für das Zusammenwachsen Europas zu nutzen, bedauerte Zollner. "Wir müssen das geeinte Europa aber jetzt nutzen und dürfen es nicht versäumen, diese grenzenfreie gemeinsame Entwicklung in der Mitte der EU auch zu gestalten und zu stabilisieren", forderte er. Mit der friedlichen Zeit könne es schnell vorbei sein, wenn man sich nicht bewusst sei, dass man dafür auch etwas tun müsse.

Dr. Jürgen Weber, zuständig für den Bereich Wirtschaft bei der Regierung von Niederbayern, referierte im Anschluss über den Wirtschaftsraum der Region Donau-Moldau, die aus sieben Teilregionen besteht. Alles in allem umfasse dieser Raum sechs Millionen Einwohner und eine Wirtschaftsleistung von 180 bis 185 Milliarden Euro. Hinsichtlich der Wirtschaftskraft sei dieser Raum durchaus vergleichbar mit Staaten innerhalb der EU wie Finnland oder Irland. "Allerdings arbeiten hier drei Staaten miteinander. Das bringt Unterschiede in der Wirtschaftspolitik, in den Sozialsystemen, der Hochschul- und Technologiepolitik mit sich. Hier gilt es zu kooperieren, wo es möglich ist", forderte Weber. Lesen Sie dazu weiter im Bericht des Bayerwald-Boten (Regionalteil Zwiesel) vom 23.07.14 und in der Kötztinger-Zeitung (Mit freundlicher Genehmigung der Mittelbayerischen und PNP) und unter "Aktuelles".

 


5. Arber-Gipfel-Treffen - 19.07.2014

Arber-Gipfel_19.07.14Zum fünften Mal wiederholte sich das inzwischen schon traditionelle Arber-Treffen, das von den drei benachbarten Clubs Bayerwald-Zwiesel, Cham und Freyung-Grafenau ins Leben gerufen wurde. Heuer wurde der Kreis um die Clubs Deggendorf, Passau, Vilshofen und dem Tschechischen Club aus Klattau erweitert. Wegen der großen Teilnehmerzahl fand das Treffen im Arberseehaus statt.

Es war ein Treffen über Distrikt- und Ländergrenzen hinweg. Unser Club hatten die große Ehre auch unseren  Governor Gerhard Zierl, Assistent Governor Jürgen Reiske und Landrat Michel Adam begrüßen zu können.

Präsident Anton Zollner führte in die Thematik dieses Treffens ein, das unter dem Motto „Die Chancen des gemeinsamen Wirtschaftsraums der EU-Region Donau-Moldau“ stand. Die Mitglieder des RC Bayerwald-Zwiesel verstehen sich als „Akteure der Region“, was sie mit der Entwicklung der Marke “Technologie Region Bayerischer Wald“ schon bewiesen haben.  In den Mittelpunkt wurden die rotarischen Ideale und Besonderheiten gestellt: Eine dem Frieden verpflichtete internationale Organisation, die fair und nach der Wahrheit ausgerichtet in Freundschaft verbunden die Basis sein kann, um über die regionalen, politischen und Sprachgrenzen hinweg, gemeinsame Werte und Ziele zu entwickeln. Die "Donau-Moldau-Region" ist die EU-Region, die daher das Trennende überwinden und zusammenwachsen muss.

Arber-Gipfel_19.07.14Hierzu sprach zunächst Dr. Jürgen Weber, Bereichsleiter „Wirtschaft, Landesentwicklung und Verkehr“ der Regierung von Niederbayern über „Der Wirtschaftsraum der Europaregion Donau-Moldau“.  Im zweiten Vortrag gab Prof. Dr. Winfried Baumann interessante Einblicke in die Sichtweisen der Menschen diesseits und jenseits der Grenze zwischen Bayerwald und Böhmen. Lesen Sie dazu weiter im Presseteil.

Herr Dr. Jürgen Weber hat uns freundlicher Weise sein Thesenpapier und seinen Vortrag als PowerPoint-Präsentation zum Ansehen und zum Download überlassen. Herzlichen Dankl dafür. Je nach Schnelligkeit Ihrer Internetverbindung kann das Download der PowerPoint-Präsentation einige Zeit in Anspruch nehmen.

Foto oben rechts: Präsident Anton Zollner begrüßt die Teilnehmer zum 5. Arber-Gipfel-Treffen. Foto unten Präsidententreffen, von links Prof Dr. Reinhard Höpfl RC Cham; Präsident Prof. Dr. Dorner RC Freyung-Grafenau; Präsidentin Dr. Margret Murauer RC Deggendorf;  Präsident Anton Zollner RC Bayerwald- Zwiesel;  Governor Gerhard Zierl, Vladimir Ruzicka, RC Klatovy; Jürgen Reiske Ass. Governor und Vertreter RC Passau-Dreiflüssestadt; Präsident Günter Schober RC Passau; Anton Th. Treitinger RC Vilshofen an der Donau. (Fotos und Bericht: Joachim Zellner)


Rotary Club blickt bei Gipfeltreffen über Grenzen

Dazu die Voranzeige in PNP Regionalteil Zwiesel vom 17.07.2014

Großer Arber. Sein mittlerweile fünftes Arbergipfeltreffen veranstaltet der Rotary Club Bayerwald-Zwiesel am kommenden Samstag, 19. Juli, am Arber, genauer gesagt im Arberseehaus. Um 15.30 Uhr wird ab dort eine geführte Wanderung um den See angeboten. Bei der Abendveranstaltung ist das Thema "Überregionaler Wirtschaftsraum in der EU Donau-Moldau-Region". Dabei referiert Prof. Dr. Libor Grubhoffer, Rektor der südböhmischen Universität Budweis, über den Hochschulraum dieser Region und Dr. Jürgen Weber von der Regierung von Niederbayern über den Wirtschaftsraum.


Assistent Governor Jürgen Reiske berichtet von Neuerung bei Rotary - 07.07.2014

Ass.Governor Reiske 07.07.14Jürgen Reiske vom Rotary Club Passau Dreifüssestadt ist unser zuständiger Assistent Governor.

Im Meeting am 07.07.2014 berichtete er über die Neuerungen und Beschlüsse von Rotary International und deren Auswirkungen auf die einzelnen Clubs. Die Clubs seinen angehalten, ihre Satzungen demnächst anzupassen.

Weltweit gibt es derzeit ca. 1,2 Mio Rotarier. In Deutschland sind es ca. 53.000 in 1.034 Clubs und 15 Distrikten.

Assistent Governor Reiske erläuterte das Verfahren bei Bestimmungsänderungen. In zwei Jahresabständen trifft sich das Gremium in Chicago um über eine Vielzahl von Änderungswünschen zu befinden. Viele Anträge werden zurückgezogen oder schon vorab abgelehnt. Nur etwa 1/3 werden schließlich behandelt. Zur Wahrung der Kontinuität finden aber nur wenige Eingang in die rotarischen Bestimmungen.

Präsident Anton Zollner erinnerte an das 5. Arbergipfeltreffen am 19.07.2014.


Präsidentenwechsel beim Rotary Club

Dazu der Bericht in PNP Regionalteil Zwiesel vom 02.07.2014

ÜbergabemeetingPast-Präsident Gerhard Pscheidt (rechts) übergibt den Stab an seinen Nachfolger Anton Zollner - Foto: Kurt Löw

Zwiesel/Bodenmais. Beim so genannten Übergabe-Meeting des Rotary Clubs Bayerwald-Zwiesel am vergangenen Sonntag im Gasthof Mooshof in Bodenmais ist Gerhard Pscheidt als Präsident wieder in die zweite Reihe des Clubs zurückgetreten. Nach einem sehr erfolgreichen Jahr übergab er turnusgemäß die Führung des Rotary Clubs an den neuen Präsidenten Anton Zollner.

Zuvor rollte Pscheidt noch einmal das vergangene rotarische Jahr auf. Es wurde eine Reihe von sozialen Projekten vor Ort unterstützt. Großzügige Spenden flossen zum Beispiel bei der Flutkatastrophe an der Donau, in ein Brunnenprojekt in Brasilien, aber auch in viele Technikbaukästen an verschiedenen Schulen im Landkreis. Die eigentliche Aufgabe der Rotary-Clubs ist selbstloses Helfen, soweit dies den Möglichkeiten des Clubs entspricht.

Aber auch das Clubleben kam nicht zu kurz, wie der scheidende Präsident verdeutlichte. Es gab interessante Vorträge mit hochaktuellen Themen und bedeutsame gesellschaftliche Ereignisse. Besonders schön sei das jährliche Kontakttreffen mit dem Rotary Club Oberwart-Hartberg aus dem österreichischen Burgenland gewesen.

Ein besonderes Ereignis bei dem Übergabe-Meeting war die Aufnahme dreier neuer Mitglieder. Birgit Nistler aus Viechtach sowie Eberhard Kreuzer und Herbert Unnasch aus Zwiesel konnten als neue Freundin beziehungsweise Freunde im Club gewonnen werden.

Ein weiterer Höhepunkt war die Verleihung von Paul Harris Fellow Medaillen an die drei Clubmitglieder Susanne Geiger, Gerhard Brose und Dr. Wolfgang Heindel. Paul Harris Fellow Medaillen erhalten Clubmitglieder für ihren ganz besonderen Einsatz im Clubleben.

Der neue Präsident Anton Zollner gab als Motto für seine Amtszeit "Lasst Rotary leuchten" aus. Das lässt großes Engagement für die nächsten zwölf Monate erwarten, besonders beim Kontakt zu benachteiligten und bildungsferneren Gruppen. Ein weiteres Anliegen ist für Zollner, die seit Jahren existierende EU-Region Donau-Moldau als Realität und als Aufgabe für unsere Gesellschaft zu begreifen.

Nach einem großen Dank an den scheidenden Präsidenten, der den Club mit seiner besonderen Art und seinem permanenten Einsatz motiviert habe, stellte Anton Zollner noch einmal seine zwei großen Leitmotive für seine Präsidentschaft heraus: "Lasst Rotary leuchten" und die rotarische Vier-Fragen-Probe "Ist es wahr, ist es fair, fördert es die Freundschaft, dient es allen zum Vorteil?" − kl 

 


Übergabemeeting - 29.06.2014

Unnasch NeuaufnahmeNistler NeuaufnahmeKreuzer Neuaufnahme

GruppenfotoFotos Kurt Löw v.l.: Präsident Gerhard Pscheidt nimmt Frau Birgit Nistler, und die Herren Eberhard Kreuzer und Herbert Unnasch in den Club auf. U.r.: Die Teilnehmer am Übergabemeeting.

Präsident Gerhard Pscheidt lud für das Übergabemeeting in das Hotel Mooshof in Bodenmais ein. Er wollte noch folgende Tagesordnungspunkte erledigen:

1) Die Neuaufnahmen in den Club von Frau Birgit Nistler und den Herrn Eberhard Kreuzer und Herbert Unnasch. Alle drei bedankten sich mit ihnen eigenen Worten für die Aufnahme in den RC Bayerwald-Zwiesel.

2) Mit der Paul Harris Medaille ehrte er Susann Geiger (Sekretärin), Wolfgang Heindel (Clubmeister) und Gerd Brose (Vorsitzender des Rotary Hilfswerk Zwiesel e.V.). Besonders für diese mehr als 10-jährige, verantwortungsvolle Tätigkeit wurde Gerd Brose mit der Paul Harris Medaille mit Saphir geehrt, zumal er sich außerdem stets uneigennützig für weitere Clubaufgaben zur Verfügung stellte. Im Alter von 80 Jahren gibt er nunmehr sein Amt in jüngere Hände.

3) Präsident Pscheidt blickte sonach auf sein rotarisches Jahr zurück und erinnerte an einzelne Höhepunkte, bevor er sein Amt an seinen Nachfolger Anton Zollner übergab.

Dieser bat die Freunde um Mithilfe bei seiner Amtsausübung. Ein Präsident sei nur so gut, wie er Unterstützung von den Freunden erfährt. Einer seiner nächsten Programmpunkte sei das 5. Arbergipfeltreffen am 19.07.2014 unter dem Motto "Europaregion Donau-Moldau", sonach ein größeres Projekt in Afrika, die Vergabe eines "Respect-Award" als Rotary-Preis und andere mehr. Er werde seine Programmpunkte am 14.07.2014 dem Club vorstellen und um Zustimmung hierzu ersuchen. Sein Präsidentschaftsjahr 2014/15 stellte er unter das Motto "Lasst Rotary leuchten"


Sauberes Trinkwasser für die Campesinos in Barra/Bahia Brasilien - 25.06.2014

Brunnen BrasilienDie Campesinos in der Region Barra / Bahia in Brasilien leiden nach Ende der Regenszeit an einer schrecklichen Wassernot und in Folge an katastrophalen hygienischen Umständen und Krankheiten.

Diese Not zu lindern ist die Absicht unseres Kontaktclubs Oberwart-Hartberg / Ö. An dieser Aktion hat sich der Rotary Club Bayerwald-Zwiesel mit einem ansehnlichen Betrag beteiligt. Das von beiden Clubs aufgebrachte Kapital wurde von weiteren österreichischen und deutschen Clubs und vom Distrikt 1910 (Österreich) weiter aufgestockt. Das Projekt wird von der Rotary Foundation auf $ 41.000 ergänzt.

Mit diesem Kapital werden schließlich 60 Brunnen gebohrt werden um die Campesinos künftig ausreichend mit sauberem Trinkwasser zu versorgen und ihre Situation grundlegend zu verbessern.                                 

Da zunehmend auf der Erde die Versorgung mit Wasser zum Problem wird, ist es ein grundlegendes Anliegen von Rotary und der Rotary Foundation in trockenen Regionen der Erde für sauberes Trinkwasser zu sorgen.


Kinder für Technik begeistert

Dazu der Bericht in PNP Regionalteil Viechtach vom 05.06.2014

Arnbruck_TfKIn der Aula erhielten die Kinder der 4. Klasse Urkunden für ihre Arbeiten, im Bild mit sitzend (jew.v.l.) die Rotarier Manfred Stoiber und Gerhard Brose, Rektorin Hilde Brem, Bürgermeister Hermann Brandl, Rotary-Präsident Gerhard Pscheidt, Schulrat Mark Bauer-Oprée und Rotarier Carlo Schmid; stehend die Tutoren Walter Eckl und Jonas Hartl sowie Klassenlehrerin Margret Kilger (Mitte). − Fotos: Weiß mit freundlicher Genehmigung.

Arnbruck. Auf ungeteilte Begeisterung stieß das Projekt "Technik für Kinder" bei den Buben und Mädchen aus der 4. Klasse der Grundschule. An sechs Nachmittagen lernten die Kinder, unter Aufsicht ihrer Klassenlehrerin Margret Kilger und der behutsamen und fachkundigen Anleitung der beiden Tutoren Walter Eckl und Jonas Hartl, drei elektronische Bauteile herzustellen.

Als am Dienstag das Projekt abgeschlossen wurde, bekamen die Ehrengäste von den stolzen Schülern funktionierende Wechselblinker, Kojak-Sirenen und Taschenlampen präsentiert.

Rektorin Hilde Brem konnte in der Aula der Grundschule zum Abschluss des Projekts eine Reihe von Ehrengästen begrüßen. Der Verein "Technik für Kinder e. V." mit Sitz in Deggendorf und der Rotary-Club Bayerwald-Zwiesel, vertreten durch Präsident Gerhard Pscheidt, Gerhard Brose (Rotary-Hilfswerk), Manfred Stoiber (Öffentlichkeitsarbeit) und Clubmeister Carlo Schmid, war Sponsor für das Projekt. Im Wesentlichen wurden damit das elektronische Verbrauchsmaterial sowie hervorragend ausgestattete Werkzeugkästen finanziert, die im Herbst die Grundschule Geiersthal und jetzt im Frühjahr Arnbruck benutzen konnten. Mit welcher Freude die Schüler zu Werke gehen, davon konnten sich auch der designierte Schulrat Mark Bauer-Oprée und Bürgermeister Hermann Brandl überzeugen.

Gerät ist das eine – es sinnvoll zu gebrauchen aber genau so wichtig. Die Tutoren Walter Eckl und Jonas Hartl übernahmen die Aufgabe, die Kinder sachgemäß anzuleiten, die Werkzeuge richtig zu gebrauchen, Drähte zu löten, Baupläne zu lesen und Schritt für Schritt umzusetzen. "Die Kinder sind mit großer Begeisterung an ihre Aufgaben herangegangen, haben die Hilfen angenommen und durchwegs gute Arbeiten zustande gebracht!" schwärmte Walter Eckl. Damit hatte der gemeinnützige Verein "TfK – Technik für Kinder e.V." sein wichtigstes Ziel erreicht: Es Kindern ermöglichen, spielerisch durch Selbermachen die spannende Welt der Technik zu entdecken.

Rotary-Präsident Gerhard Pscheidt wurde noch deutlicher: "Mehr als 200 Betriebe entlang der B85 suchen händeringend technisch versierte Fachleute." Weil die Entscheidung für einen Technikberuf bei 80 Prozent bereits in der Kindheit begründet ist, muss jedes Bemühen, die nachwachsende Generation für Technik zu begeistern, bereits hier ansetzen: "Nur wer seine Talente kennt, kann darauf aufbauen und berufliche Perspektiven entwickeln." Der Nachmittagsunterricht war für die Schüler und Lehrer freiwillig

 


Patenschaft "Technik für Kinder" an der Grundschule Arnbruck - 03.06.2014

Arnbruck_TfKArnbruck_TfKAuf ungeteilte Begeisterung stieß das Projekt „Technik für Kinder“ sowohl bei Buben wie auch den Mädchen aus der 4. Klasse der Grundschule. Am 03.06.2014, als das Projekt abgeschlossen wurde, bekamen die Ehrengäste von den stolzen Schülern funktionierende Wechselblinker, Kojak-Sirenen und Taschenlampen präsentiert. Der Rotary-Club Bayerwald-Zwiesel, vertreten durch Präsident Gerhard Pscheidt, Gerhard Brose, Manfred Stoiber und Carlo Schmid, war Sponsor für das Projekt.
Fotos Manfred Stoiber: link: Schülerinnen selbstvergessen bei der "Arbeit",rechts: die Schüler erhalten von Präsident Pscheid ihre Urkunden (rechts Schulleiterin Frau Brem)


Die Stahlbrücken der Waldbahn sind ein Wahrzeichen unserer Landschaft - 26.05.2014

Waldbahn_Brücke_1Waldbahn_Brücke_2Die Eisenbahnbrücken der Waldbahn aus Stahl sind ein Wahrzeichen unserer Bayerwald - Landschaft. Sie zählen zu den größten Meisterleistungen im Bayerischen Bahnbau. Vier Stahlbrücken stehen unter Denkmalschutz. Für die Waldbahn sind intakte Brücken die unerlässliche Voraussetzung für ein weiteres Bestehen der Bahnstrecke Plattling – Bayerisch Eisenstein.

Leider befinden sich fast alle Stahlbrücken in einem sehr schlechten Zustand. Sie müssten dringend saniert werden.

Aus dem Vortrag unseres Freundes Kurt Löw vom 26.05.2014.
Fotos Kurt Löw: links die Ohebrücke bei Regen, rechts das Innere der Ohebrücke


Von Carmen begeistert - Rotary Club ermöglicht Realschülern Fahrt in die Bayerische Staatsoper

Dazu der Bericht in PNP Regionalteil Viechtach vom 04.04.2014

Realschule_VitDie Opernbesucher der Realschule auf den Stufen des Münchner Nationaltheaters - Foto: Steer mit freundlicher Genehmigung

Viechtach. Einen Besuch in der Bayerischen Staatsoper hat der Rotary-Club Zwiesel rund 40 Schülern der Staatlichen Realschule mit einigen Lehrern ermöglicht. Der Verein wollte die engagierten Theaterspieler und Schulbandmitglieder der Realschule belohnen und hat neben einem großen Schminkkoffer und einen größeren Betrag gestiftet, mit dem die Fahrt finanziert wurde.

Die Planungen begannen schon im Herbst 2013. Nach mehreren Telefonaten und Mails bekam die Schule "Carmen" von Georges Bizet angeboten. Man wählte die billigeren Stehplätze, damit mehr mitfahren konnten. Alle Schüler (5. bis 10. Klasse) kamen mit den Stehplätzen gut zurecht. Man kann sich auf einer mit rotem Samt überzogenen Brüstung aufstützen und wenn nötig auch auf Stufen setzen. Die Kleinsten stellten sich einfach an die Balkonbrüstung.

Die Oper "Carmen" war vielen Schülern aus dem Musikunterricht bekannt. Sie bekamen außerdem eine Inhaltszusammenfassung und Erklärungen durch die Lehrer. Im Nationaltheater werden alle Opern in der Originalsprache gesungen, bei Carmen (nach dem Libretto von Prosper Merimée) wird französisch gesungen. Manche verstehen französisch, weil sie den Sprachzweig der Realschule besuchen, die anderen konnten den Text über der Bühne auf deutsch lesen. Dort wird die deutsche Übersetzung hinprojiziert.

Schon von der eindrucksvollen Fassade des Nationaltheaters mit den korinthischen Säulen waren die Schüler begeistert, auch vom Inneren: vom prunkvollen Treppenaufgang, den Foyers, der Königsloge, dem prächtigen Innenraum mit den vielen Kerzenleuchtern, dem riesigen Kristallleuchter, der vor Beginn hochgezogen wird, von dem rotgoldenen Bühnenvorhang, dem Orchestergraben mit den vielen Musikern.

Die Inszenierung war sehr aufwendig: zahlreiche Menschen auf der Bühne, Solisten, viele Chorsänger (auch der Kinder- und Jugendchor der Bayerischen Staatsoper), Artisten, Radfahrer, Schmuggler, Soldaten, Zigeuner, Stierkämpfer in schönen Kostümen, sogar eine weiß gekleidete Dame mit einem dazu passenden weißen Hund (ein echter!) traten auf. Für die Lehrer war es sehr erfreulich zu sehen, dass sie mit dieser Veranstaltung viele Schüler an klassische Musik heranführen konnten. Auch "Schwellenängste" wurden abgebaut, nun haben mehrere geplant, auch einmal ihre Eltern dort hinzuführen. − vbb

 


1000 Euro für "Brücke 112" - Rotary Club Bayerwald-Zwiesel hilft

Dazu der Bericht in PNP Regionalteil Zwiesel vom 20.03.2014

Afghanistan 17.03.14Bei der Spendenübergabe (v.li.): Clubpräsident Gerhard Pscheidt, Carlo Schmid, Oberstleutnant Heiko Diehl, Gerhard Brose und Manfred Schwarz  Foto.: Löw

Zwiesel. Oberstleutnant Heiko Diehl, der Kommandeur des Panzergrenadierbataillons 112 am Bundeswehrstandort Regen, hat vor dem Rotary Club Bayerwald-Zwiesel über den letzten Einsatz in Afghanistan und das bislang Erreichte referiert.

Sein Bataillon hatte im Wesentlichen den Auftrag, den Standort Kundus zu räumen, ihn und die Sicherheitsverantwortung an die afghanischen Streitkräfte zu übergeben und Mann, Waffen und Gerät – mehr als 300 Großcontainer – ohne Verluste nach Mazar-i-Sharif zu verlegen, eine strategisch höchst anspruchsvolle Aufgabe.

Nach dem äußerst interessanten Vortrag übergab Gerhard Brose, Vorsitzender des Rotary-Hilfswerks, eine Spende von 1000 Euro an Oberstleutnant Diehl zur Verwendung für "Brücke 112", einem Hilfswerk der Panzergrenadiere Regen für bedürftige Soldaten und Familien von Soldaten. Diehl verabschiedete sich vom Rotary Club-Bayerwald Zwiesel auf dem Weg ins Verteidigungsministerium in Berlin, seiner neuen Wirkungsstätte. – bbz -

 


  1.000,00 Euro für "Brücke 112" vom Rotary Club Bayerwald-Zwiesel - 17.03.2014

Afghanistan 17.03.14Im Foto v.l. Clubpräsident Gerdhard Pscheidt, Carlo Schmid,  Oberstlt Heiko Diehl Vorsitzender des Hilfswerks Gerd Brose und Manfred Schwarz. Foto: Kurt Löw

Oberstlt Heiko Diehl, der Bataillonskommandeur des Panzergrenadierbataillons 112 am Bundeswehr Standort Regen, referierte vor dem Rotary Club Bayerwald-Zwiesel vom letzten Einsatz in Afghanistan und dem bisher Erreichten. Sein Panzergrenadier Bataillon hatte im Wesentlichen als Abschlussauftrag, den Standort Kundus zu räumen, ihn und die Sicherheitsverantwortung  an die Afghanischen Streitkräfte zu übergeben und mit Mann, Waffen und  Gerät (mehr als 300 Großcontainer) nach Mazar-i-Sharif ohne Verluste zu verlegen; ein strategisch höchst anspruchsvoller Auftrag.

Nach dem äußerst interessanten Vortrag mit Aussprache, übergab Gerhard Brose, der Vorsitzende des Rotary-Hilfswerk, mit großem Dank an die Regener Grenadiere, 1.000,-- Euro an Oberstlt Heiko Diehl zur Verwendung der „Brücke 112“, einem Hilfswerk der Panzergrenadiere Regen für bedürftige Soldaten und Familien von Soldaten.

Oberstlt Heiko Diehl wechselt zum 01. April 2014 ins Bundesministerium der Verteidigung nach Berlin. Vom Rotary Club Bayerwald-Zwiesel wurde er daher schon jetzt herzlich und mit großem Beifall verabschiedet. (Text: Kurt Löw u. Carlo Schmid)


Inter-City-Meeting in Klattau / CZ - 01.03.2014

Klattau 01.03.14Klattau 01.03.14Foto v.l: Präsidenten des Rotary Clubs Klatovy Ing. Karel Hajmrle Ph.D eröffnet mit einem Trinkspruch das Mittagsmahl. Am Tisch die Präsidenten und Freunde der benachbarten Clubs. Foto rechts: Alle Teilnehmer des Inter-City-Meetings  auf der Treppe der Jesuitenkirche am Stadtplatz in Klattau   (Foto: Manfred Stoiber)

Der Rotary Club Bayerwald-Zwiesel organisierte für Samstag, 01.03.2014, ein Inter-City-Meeting in Klattau / CZ. Daran teilgenommen haben die Clubs Cham/Bayern, Straubing, Deggendorf, Feyung-Grafenau und Klatovy / CZ. Die Bayerischen Clubs fuhren um 10:45 Uhr mit der Tschechischen Staatsbahn ab Grenzbahnhof Bayer. Eisenstein nach Klattau, wo sie vom dortigen Club empfangen wurden. Zwei Musikgruppen, Emil Kronschnabl mit zwei weiteren Musikanten und die beiden Söhne unseres Freundes Oskar Weinfurtner,  begleiteten die Klattau 01.03.14Zugfahrt und sorgten für gute Stimmung.

Nach Ankunft fand im Festsaal des Rathauses ein feierlicher Empfang mit dem zweitem Bürgermeister Ing. Václav Chroust und dem Präsidenten des Rotary Clubs Klatovy Ing. Karel Hajmrle Ph.D. statt, der von unseren Musikanten abwechselnd umrahmt wurde.

Klattau 01.03.14Das Rathaus in Klattau war ursprünglich ein Renaissancebau (1557 begonnen), der nach den Stadtbränden mehrmals verändert wurde. Der heutige beeindruckende Bau mit Skulpturen und Fassadenmalereien entstand in den 1920er Jahren.

Nach einem gemeinsamen Mittagessen im Hotel Centrálie besichtigten die Freunde, aufgeteilt in vier Gruppen, die „Kirche der Unbefleckten Empfängnis der Jungfrau Maria und des heiligen Ignaz“ 1656 für den Jesuitenorden erbaut, unter der Kirche die Katakomben, in denen 37 mumifizierte Leichen von Mitgliedern des Jesuitenordens und bedeutende Stadtbürger oder Adelige bestattet sind, die barocke ehemalige Apotheke „Zum Klattau 01.3.14weißen Einhorn“ - 1776 bis 1966 betrieben, die barocke Dominikanerkirche und schließlich den Schwarzen Turm. Die barocke Bausubstanz der Stadt geht auf die Zeit ab 1636 zurück. Die Sehenswürdigkeiten liegen in Klattau alle rund um den Stadtplatz, so dass damit gleichzeitig ein Stadtrundgang verbunden war.

Nach einem weiteren Treffen im Hotel Centrálie, tauschten man die mitgebrachten Geschenke aus, wie auch vom Rotary Club Klatovy jeder Präsident mit einem Geschenk bedacht wurde. Und natürlich umrahmten die von uns mitgebrachten Musiker die Feierstunde.

Zum allgemeinen Bedauern mussten die Bayerischen Clubs schließlich wieder die Heimfahrt mit dem Zug antreten.

Sie trafen in Bayerische Eisenstein um 19:15 Uhr ein.

Kleine Fotos o.l: Empfang im Rathaussaal; Kleines Foto o.r. Eine Dolmetscherin übersetzt die Ansprachen vom Präsidenten des Rotary Clubs Klatovy Ing. Karel Hajmrle Ph.D und zweiten Bürgermeister Ing. Václav Chroust. Foto u.l.: Präsident Gerhard Pscheidt überreicht dem Präsidenten des Rotary Clubs Klatovy Ing. Karel Hajmrle Ph.D ein Glasgeschenk mit dem gravierten Rotary-Logo, hergestellt von der Kristallglas AG Zwiesel (Foto: Manfred Stoiber)


Dali-Ausstellung in Bayer. Eisenstein - 02.02.2014

Dali AusstellungFoto v.l: Dietmar Eckert, durch die Ausstellung führte Frau Nathalie Fuccigel aus der Schweiz, Präsident Gerhard Pscheidt und Incoming-Präsident Anton Zollner  (Foto: Joachim Zellner)

Die Galerie für zeitgenössische Kunst in Bayerisch Eisenstein präsentiert z.Zt. eine sehenswert Ausstellung auf drei Etagen und rund 700 Quadratmetern des Surrealistenmus in einer großen Sonderschau grafische Meisterwerke des weltbekannten Künstlers Salvador Dalí.

Clubmitglieder besuchten am 02.02.2014 diese Ausstellung und erlebten unter sachkundiger Führung von Frau Nathalie Fuccigel, einer jungen Damen aus der Schweiz, einen hochinteressanten Nachmittag mit den Grafiken von Salvador Dali.  

Fast 300 Grafiken geben einen Einblick in das Schaffen des großen Surrealisten.

Die Ausstellung wird bereichert durch 20 Fotos von Václav Chochola, einem Meister der tschechischen Fotografie. Bei einer Begegnung in Paris im Jahr 1969 konnte er Salvador Dalí fotografieren. Einmalige Aufnahmen sind so entstanden. Die Ausstellung läuft seit 01.12.2013 noch bis 23.03.2014.

Wer es ermöglich kann, sollte sich diese für Bayer. Eisenstein einmalige Ausstellung nicht entgehen lassen.

 


1. Vorstandsitzung des Incoming-Präsidenten 2014/15 Anton Zollner - 01.02.2014

Vorstandsitzung 01.02.14Foto v.l: Incoming-Präsident Anton Zollner mit seinen Vorstandsmitgliedern  (Foto: Manfred Stoiber)

Anton Zoller ist der gewählt Präsident für das rotarische Jahr 2014/15 beginnend ab 01.07.2014.

So früh wie nur möglich wollte er das Programm für seine Präsidentschaft festlegen. Er berief daher für den 01.02.2014 seine Vorstandschaft zu einem Workshop ein. Die einzelnen Punkte seines Programms wurden zügig abgearbeitet und weitere hinzugefügt, so dass am Ende ein rundes, abgestimmtes Programm das Ergebnis war.

Incoming-Präsident Anton Zollner will in der Zeit seiner Präsidentschaft u.a. weitere Freunde gewonnen, die Kontakte zu den tschechischen Clubs vertiefen und das 5. Arbergipfeltreffen soll eine überregionale Veranstaltung aller Clubs im Distrikt werden.

Das Freundschaftstreffen mit unserem Kontaktclub Oberwart-Hartberg / A findet am 26. - 28.09.2014 in Burghausen statt, wo sich beide Clubs für ein Wochenende treffen werden.

Für den 05.04.2014 ist eine Fortsetzung geplant.

 


Markenzeichen Technologie 

Dazu der Bericht in PNP Regionalteil Zwiesel vom 31.01.2014

Markenübergabe 27.01.14Unser Foto (v. li.): Pscheidt, Unnasch und Gerhard Brose, Vorsitzender des Rotary Hilfswerk Zwiesel e.V  Foto.: Alfons Oswald

Zwiesel. Der Geschäftsführer der neu gegründeten ArberLand REGio GmbH, Herbert Unnasch, hat den Rotary Club Bayerwald-Zwiesel in einem interessanten Vortrag über Aufgaben und Ziele der GmbH informiert. Weil der Bayerische Wald mittlerweile nicht nur eine wertvolle Tourismus-, sondern auch eine Technologie-Region geworden ist und man das im Bewusstsein verankern und nach außen verbreiten will, hat es sich der Rotary Club zur Aufgabe gemacht, die Gegend mit einer Marke "TechnologieRegion Bayerischer Wald" besser unter diesem Aspekt bekannt zu machen. Die Marke wurde bereits 2010 im Deutschen Patent- und Markenamt registriert. Club-Präsident Gerhard Pscheidt übergab die Marke jetzt Herbert Unnasch als Lizenzpartner mit der Bitte, sie aktiv in der ArberLand REGio GmbH zu nutzen.